Tests

Synology DiskStation DS215j NAS im Praxistest



5
Zugeordnete Tags Synology | NAS | Produkttest
Bereiche

Bewertung
Tolles NAS-Paket
4,5

 Pro

  • Elegantes Design
  • Beeindruckender DiskStation Manager
  • Intuitive Bedienung
  • Ordentliche Geschwindigkeit
  • Cloud-Funktionalität
  • Zahlreiche DSM-Erweiterungen
  • Apps für iOS & Android

 Contra

  • Etwas altmodischer Festplatten-Einbau
  • Cloud-Einrichtung umständlich
  • Je nach Aufstellort etwas laut
  • Etwas träge DSM-Anwendungen

„Wer ein Top-Notebook sucht, greift zum ThinkPad. Wer einen Top-Router sucht, landet unweigerlich bei der FRITZ!Box. Und den NAS-Nimbus beansprucht eindeutig Synology für sich.“ So durfte ich dereinst die Technik-Sachverständigen urteilen hören, als es darum ging, was der Lifestyler von Welt heute im Wohnzimmer stehen haben sollte. Zumindest anno 2011. Inzwischen sind fast 4 Jahre vergangen und es erscheint mehr als sinnvoll, diesen Ansatz erneut zu hinterfragen. Fangen wir bei Synology an und schauen uns die aktuelle DiskStation DS215j an.

Die Konkurrenz hat in der Zwischenzeit nicht geschlafen und so haben sich mit Buffalo, QNAP, WD und auch ZyXEL zahlreicher Hersteller mit ebenso interessanten Konzepten aufgestellt, die dem Einsteiger-2-Bay den Rang ablaufen wollen. Dank schickem Design, hoch gelobtem DiskStation Manager (DSM) und nicht zuletzt langjährigem Hersteller-Know-how hat die Synology einige Asse im Ärmel. Ob sich der Griff zum derzeit 164,90 Euro teuren NAS wirklich lohnt, wird der Praxistest zeigen.

Aber bevor wir starten: Im Folgenden geht es nicht darum zu bewerten, inwieweit das DS215j-NAS seinen Vorgänger übertrifft. Ich konzentriere mich vielmehr darauf, den Netzwerkspeicher unter den Gesichtspunkten der Einsteigerfreundlichkeit und Multimediatauglichkeit zu testen, losgelöst von den vorangegangenen Modellen.

Lieferumfang

Leergehäuse mit allem nötigen Zubehör

In der kompakten schwarzen Verpackung ...
... präsentiert sich das Synology-NAS.
Das DS215j im bewährten Design
Netzwerk-, Festplatten- & Status-LED an der Vorderseite
Ethernet- & USB-Port sowie Gehäuselüfter an der Rückseite
Netz-Adapter, Ethernet-Kabel & Schrauben als Zubehör
In der kompakten schwarzen Verpackung ...

Das Synology-NAS kommt im kleinen schwarzen Karton daher und gibt sich schon beim ersten Blick mit modernem Understatement. Nach Aufklappen des Kartons finde ich gleich das DS215j-Leergehäuse, das sich Synology-typisch in elegantem Weiß mit ausgefrästem Branding an den Seiten präsentiert. Frontseitig finde ich den Einschalter und 4 Status-Leuchten für die beiden Festplatten, den Gerätestatus und die LAN-Verbindung. Rückseitig offenbaren sich mir der Ethernet-Anschluss sowie je ein USB-2.0- und ein USB-3.0-Port, ganz zu schweigen vom großen Lüfter.

Darüber hinaus beinhaltet der Karton noch den Netz-Adapter in zwei Teilen, ein Ethernet-Kabel, einen Quick-Start-Guide, der auch den Link für die Software-Einrichtung bereithält, sowie zwei Sätze Schrauben. Der Dreier-Satz dient der Gehäuse-Verschraubung, der Achter dem Einbau der Festplatten. Apropos Festplatten: Genau diese liegen dem Set nicht bei, doch zum Glück hat der NAS-Tester von heute noch ein paar passende Platten rumliegen und zwar in Form zweier Seagate Barracuda mit je 1 Terabyte.

Einrichtung

Hardware-Schrauberei & Software-Einrichtung

Synology, öffne dich.
Das Innere des DS215j ist gut durchdacht ...
... und garantiert zuverlässige Wäremabfuhr.
Zwei Bays stellt der Netzwerkspeicher zur Verfügung.
Die nötigen Schrauben bringt das NAS mit.
Einrichtung Schritt 1: NAS-Erkennung
Einrichtung Schritt 2: Installation des DSM
Einrichtung Schritt 3: Einrichtung der automatischen Updates
Einrichtung Schritt 4: Zusatz-Apps installieren
Synology, öffne dich.

Gehen wir also ans Werk. Das DS215j-NAS öffne ich leicht, indem ich die beidem Seiten gegeneinander verschiebe. Verschraubt ist zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Im Inneren finde ich den Laufwerksschacht mit Führung für die beiden Platten. Beim Einbau kann ich nicht viel falsch machen, sodass ich die Barracudas rasch einraste und mit den beiliegenden Schrauben sichere. Jetzt noch das Gehäuse wieder schließen und mit den Gehäuseschrauben versehen, fertig. Zugegeben, die Einrichtung ist kinderleicht und geht binnen 5 Minuten vonstatten. Allerdings bin ich von zum Beispiel WD und deren einfacher Einschub-Technik ordentlich verwöhnt und frage mich, warum es der ganzen Schrauberei noch Bedarf.

Nach Anschluss ans Stromnetz und den Router gebe ich kurzerhand die Web-Adresse ein, die ich auf dem Quick-Start-Guide finde, und schon starte ich mit der Software-Einrichtung auf meinem Notebook. Die geht recht flott voran. Das Web-Interface findet das Synology-NAS im Handumdrehen, lädt den DiskStation Manager in Version 5.1 herunter und setzt auch gleich die Update-Einstellungen. Danach empfiehlt mir die Software die Installation einiger nützlicher Apps wie Cloud Station, Photo Station und Mediaserver, die mir die Verwaltung meiner Mediendateien erleichtern. Alles in allem dauert der Prozess zwischen 10 und 15 Minuten.

Zu guter Letzt bietet Synology auch noch auch eine passende Smartphone– und Tablet-App, Synology DS file, mit der ich auf alle Ordner des Netzwerkspeichers zugreifen kann. Die installiere ich natürlich auch und logge mich gleich mal von meinem Androiden aus auf dem NAS ein – Bedienkomfort auf der Höhe der Zeit.

Geräuschkulisse

Grundsätzlich leise, je nach Aufstellort

NAS auf Subwoofer sorgt für ordentliches Surren.
NAS auf Subwoofer sorgt für ordentliches Surren.

Jetzt, da der Netzwerkspeicher eingerichtet ist, muss ich zunächst ein Wort über die Positionierung des NAS verlieren. Wer das Synology DiskStation DS215j im Dauereinsatz werkeln lassen möchte – und das ist es je gerade, was einen Netzwerkspeicher ausmacht – der sollte sich über dessen Standort gründlich Gedanken machen. Warum? Weil das Synology drei „Rotoren“ an Bord hat, als da wären die beiden Festplatten und der Gehäuse-Lüfter. Alle drei touren bei Beanspruchung hoch und verursachen eine doch wahrnehmbare Geräuschkulisse.

Dabei ist das NAS an sich dank Lagerung auf Schall dämpfenden Gummifüßen gar nicht so laut, aber die erzeugte Vibration überträgt sich hervorragend auf die Unterlagen, sodass der Geräuschpegel schnell multipliziert wird. So kann ich das NAS weder auf dem TV-Regal noch ungedämpft auf meinem Subwoofer platzieren, da mich das konstante, auch bei mittellauter Film- und Musik-Kulisse deutlich hörbare Surren zunehmend in den Wahnsinn treibt. Doch dem kann ich mit einer Positionierung auf festem Untergrund und gegebenenfalls Unterlagen aus Filz oder dem beiliegenden Polstermaterial effektiv entgegenwirken.

Software

Intuitiv & übersichtlich: die Arbeit mit dem DiskStation Manager

Der DSM erklärt mir alle wichtigen Funktionen.
Übersichtliche Systemsteuerung
Alles im Blick dank File Station, Upload-Fenster & System-Widgets
Überblick über laufende Dienste
Einblick in jedes DSM-Detail dank intuitivem Hauptmenü
Der DSM erklärt mir alle wichtigen Funktionen.

Die Arbeit mit dem Netzwerkspeicher macht von der ersten Sekunde an richtig Spaß. Das ist nicht zuletzt dem klar strukturierten Interface des DSM geschuldet, das mich bereits beim Start in die wesentlichen Software-Elemente einführt. Auf der linken Seite finde ich dabei das Paketzentrum für die Installation zusätzlicher Apps, die Systemsteuerung, die File Station (also die Ordnerverwaltung) und eine DSM-Hilfe. Rechterhand halten mich zahlreiche Widgets auf dem Laufenden über die Auslastung des 800-Megahertz-Dual-Cores von Marvell sowie der 512 Megabyte Arbeitsspeicher, über geplante Aktionen, Nutzerzugriffe und verfügbare Ressourcen.

Bevor ich mit dem Datei-Transfer starte, werfe ich aber natürlich einen Blick in die System-Einstellungen. Hier bekomme ich Einiges geboten. So definiere ich auf Wunsch FTP-Server-Dienste oder Domain-Verbindungen, lege Benutzer und Gruppen an, verwalte Netzwerkeinstellungen oder plane, wann die Festplatten in den Stand-by gehen sollen. Selbst das Erscheinungsbild des Log-in-Bildschirms kann ich detailliert anpassen.

Alles, was ich hier nicht finde, präsentiert mir ein Klick auf die Kachel oben links, der mich ins Hauptmenü führt. Hier erhalte ich Einblick in meine Datensicherungs- und Wiederherstellungs-Optionen, in weiterführende System-Manager sowie in alle installierten Apps. Die jeweiligen Anwendungen kann ich mir natürlich auch als Verknüpfung auf den Desktop ziehen. Und natürlich habe ich hier auch die Möglichkeit, den RAID-Modus nach meinen Bedürfnissen anzupassen. Voreingestellt ist Synology Hybrid RAID (SHR), aber auch RAID 0, RAID 1 und JBOD kann die DS215j. Was ich bei all der Einstellungsvielfalt aber in Kauf nehmen muss, sind teilweise Wartezeiten von über eine Minute bis sich manche Apps initial öffnen. Ab dem zweiten Start geht’s aber deutlich schneller.

Okay, mag der Kritiker jetzt sagen, das ist eben der aktuelle DSM, der im Vergleich zum Vorjahres-NAS nicht mit überwältigend neuen Features aufwartet. Mag sein, sagt der Tester, aber dennoch trägt der DSM 5.1 großen Anteil am hervorragenden Erscheinungsbild des Synology-Netzwerkspeichers und macht das DS215j gerade für Einsteiger (an die es sich ja richtet) zur perfekten Wahl.

Performance

Schnelle Datentransfers, Cloud-Hürden & gute Netzwerk-Einbindung

Intel NASPT bezeugt Transfers mit bis zu 17,1 Megabyte pro Sekunde.
Zahlreiche Android- & iOS-Apps wie DS file ...
... ermöglichen die reibungslose Arbeit mit dem NAS ...
... im Heimnetzwerk oder auch via Cloud.
Intel NASPT bezeugt Transfers mit bis zu 17,1 Megabyte pro Sekunde.

Alle Einstellungen sind vorgenommen und das DiskStation DS215j hört auf mein Kommando. Füttern wir den Netzwerkspeicher also mit Medien. Der Wege hierfür sind viele, je nachdem mit welchem Zuspieler ich arbeite. Eins aber vorweg: Copy and Paste aus dem Ordner in den DiskStation Manager funktioniert leider nicht, sodass ich meine Filme, Fotos und Songs nur per Drag ‘n‘ Drop ins Interface ziehen kann. Alternativ greife ich einfach auf den Netzwerk-Unterordner der Synology vom Rechner aus zu und kopiere meine Files dort hinein. Der Dateitransfer erfolgt dabei mit bis zu 6 Megabyte pro Sekunde, sodass ein fast 7 Gigabyte großes Film-File innerhalb von zirka 25 Minuten auf dem Netzwerkspeicher präsent ist. Tests mit dem Intel NAS Performance Tool belegen sogar Transfer-Geschwindigkeiten von bis zu 17,1 Megabyte pro Sekunde (Datei-Transfer zum NAS) – eine beeindruckende Vorstellung.

Auch vom Smartphone übertrage ich meine Daten auf Wunsch einfach via DS file auf den Synology-Netzwerkspeicher. Damit ich im Umkehrschluss aber auch jenseits des Heimnetzwerkes auf meine Files zugreifen kann, muss ich noch die Cloud Station einrichten und eine QuickConnect ID vergeben. Die ist der Schlüssel für den IP-freien Zugang zur DiskStation, den ich zwar nicht via DS file aber über die zahlreichen anderen Synology-Apps wie DS photo+, DS video oder DS cloud genieße. Alles in allem habe ich so zwar ordentliche Cloud-Freiheit, doch der Weg dahin bedarf einiger Einstellungen und gestaltet sich nicht so intuitiv wie der restliche DSM.

Nach diesem Ausflug in die Datenwolken möchte ich noch sehen, wie mein LG-Fernseher mit dem Netzwerkspeicher klar kommt. Und auch hier muss ich feststellen, dass das DS215j-NAS eine hervorragende Figur macht. Zwar liest mein Fernseher nur Files, die zuoberst im jeweiligen Ordner liegen und verweigert sich damit allen Unterordner-Strukturen, aber habe ich die Bilder für die nächste Urlaubs-Nachlese oder den Blockbuster für die Abendunterhaltung einmal entsprechend abgelegt, harmonieren NAS und Fernseher perfekt miteinander.

Synology-Apps

Die passende App für jeden Anlass

Bei den Zusatz-Apps begeistert das DS215j-NAS mit Vielfalt.
Bei den Zusatz-Apps begeistert das DS215j-NAS mit Vielfalt.

Über die diversen Stations, die der DSM gleich nach der Einrichtung anbietet, haben wir ja bereits gesprochen. Doch damit gibt sich das DS215j nicht zufrieden. Auf Wunsch installiere ich Content Management Systeme wie Joomla oder Drupal, verbinde meine iTunes-Bibliothek mit dem NAS oder richte den Netzwerkspeicher als Mail-Server ein. Auch als Zentrale für Überwachungssysteme arbeitet das DS215j nach App-Erweiterung, die Lizenz für eine Netzwerkkamera ist dabei sogar inklusive.

Zwar keine App aber eine nützliche Software möchte ich noch am Rande erwähnen: Wer sein NAS über Nacht komplett ausschalten möchte, sollte sich den Synology Assistant vom Hersteller auf seinen Rechner herunterladen, denn das NAS läuft nach dem Neustart unter anderer IP und weder DS file noch mein DSM-Shortcut können danach noch auf das NAS zugreifen. Der Assistent hingegen findet den Netzwerkspeicher und zeigt mir gleich die benötigte neue IP.

Fazit

Sehr überzeugendes NAS-Komplettpaket

Ich hätte nicht erwartet, dass dieses 17 mal 10 mal 23 Zentimeter kompakte Speicher-Kästchen derart Eindruck schindet, doch das Synology DiskStation DS215j NAS hat mich rundum überzeugt. Das schafft der Netzwerkspeicher zum einen durch den durchdachten und Anwender-freundlichen DiskStation Manager 5.1, der vor allem ergänzt durch ein gutes Dutzend Synology-Apps für besten Komfort auf Smartphone und Tablet sorgt. Zum anderen begeistern auch die Transferzeiten: Das DS215j zeigt sich bei der Übertragung von Medien aller Art von seiner schnellen Seite und bleibt durch geringe Wartezeiten positiv in Erinnerung.

Stellt man den Netzwerkspeicher nun noch auf einen vibrationsunempfindlichen Untergrund und sieht einmal über die ungewöhnliche Schrauberei bei der Installation hinweg, empfiehlt sich der derzeit 164,90 Euro günstige Netzwerkspeicher schnell als NAS-Einsteigers Liebling. Und mit den passenden Festplatten hat das DS215j auch das Potenzial zur perfekten Netzwerk-Medienbibliothek. Den NAS-Nimbus kann Synology durchaus weiter für sich beanspruchen.

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5 Kommentare

  1. avatar
    Florian schrieb am
    Bewertung:

    Sehr schöner Bericht. Spätestens jetzt bin ich mir sicher, das NAS zu kaufen.

  2. avatar
    Markus schrieb am
    Bewertung:

    Subwoofer = Magnet
    Magnet böse zu Festplatten? ;)

  3. avatar
    Thomas schrieb am
    Bewertung:

    Die aktuelle Firmware verhindert bei mir und bei vielen anderen den Standby der Festplatten. Lt. Aussage des Supports ist kein Termin für ein Update der Firmware bekannt. Somit ist weder ein leiser, noch ein Stromsparender Betrieb möglich ! Hätte ich vorher davon gewusst, hätte ich zu einem anderen Gerät gegriffen…

  4. avatar
    Sebastian schrieb am
    Bewertung:

    Toller Bericht. Ich bin selbst seit rund 2 Wochen Besitzer des gleichen Modells und kann das alles nur bestätigen. Es ist mein erstes NAS und war einfach und verständlich einzurichten und zu nutzen.

  5. avatar
    Alex schrieb am
    Bewertung:

    Zitat:
    Der Dateitransfer erfolgt dabei mit bis zu 6 Megabyte pro Sekunde, sodass ein fast 7 Gigabyte großes Film-File innerhalb von zirka 25 Minuten auf dem Netzwerkspeicher präsent ist. Tests mit dem Intel NAS Performance Tool belegen sogar Transfer-Geschwindigkeiten von bis zu 17,1 Megabyte pro Sekunde (Datei-Transfer zum NAS) – eine beeindruckende Vorstellung.

    Das ist doch ein Scherz oder verstehe ich das falsch?

    17MB/s Sind doch ein schlechter Scherz.

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