Tests

Schnelle Datensicherung mit dem Drobo 5D im Test



Zugeordnete Tags Festplatte | NAS | Drobo
Bereiche

Bewertung
Hohe Sicherheit und Performance bei wenig Funktionen
4

 Pro

  • Sehr gute Performance
  • Hohe Datensicherheit
  • Relativ einfach zu bedienen
  • Viel Speicher möglich
  • Geeignetes Time Machine-Medium

 Contra

  • Magere Software
  • Nicht auf allen Systemen parallel nutzbar
  • Kein Thunderbolt-Kabel beiliegend
  • Premium-Preis

Der Bedarf an Speicherplatz steigt nicht nur für Firmen, sondern natürlich auch für Privatpersonen stark an. Ganz gleich, ob man wichtige Dokumente, die Familienfotos oder eigene Videos sichern möchte – es steht eigentlich nie genug Speicher zur Verfügung. Eine Lösung ist natürlich immer, diese direkt auf dem eigenen PC zu sichern. Geht dieser aber mal kaputt, ist im schlimmsten Fall alles verloren. Eine weitere Möglichkeit ist oftmals die Cloud, welche diverse Vorteile bietet, jedoch auch angreifbar von außen ist und immer eine Internetverbindung benötigt. Möchte man diesen Diensten nicht vertrauen, sondern selber für eine sichere Datenspeicherung sorgen, bietet das Drobo 5D eine gute Möglichkeit mit einigen Sicherheitsfunktionen.

Drobo 5D

Was ist das Drobo 5D eigentlich?

Um erst mal etwas Klarheit zu verschaffen was das Drobo 5D ist, möchte ich dies kurz erklären. Bricht man die Funktionen auf das einfachste herunter, kann man das Drobo 5D als externe Festplatte bezeichnen. Diese kann jedoch viel größer als herkömmliche externe Festplatten sein, ist um ein Vielfaches schneller und bietet Einiges an Datensicherheit und Ausfallschutz. Was damit nun genau gemeint ist und was das Drobo sonst noch kann, klären wir hier.

Drobo 5D
Drobo 5D
Geeignete Festplatten

WD Red Pro – Passender Festplattenpartner fürs Drobo

Um das Drobo 5D entsprechend mit Festplatten füllen zu können, zählen zu meiner Teststellung Festplatten vom Typ Western Digital Red Pro. Die Red-Reihe ist speziell für NAS/DAS-Zwecke optimiert und die Red Pro-Reihe setzt noch ein paar Features mehr obendrauf. Davon zeugen zum einen die fünfjährige Garantie, andererseits die vorinstallierte NASware 3.0. Die spezielle Firmware sorgt für hohe Kompatibilität mit vielen Systemen und hohe Geschwindigkeit der Datenübertragung. Zusätzlich verfügen die Festplatten der WD Red Pro-Reihe über einen mehrachsigen Stoßsensor, der unvorhergesehene Berührungen von  Lese-/Schreibkopf und Festplatte vermeidet.

Lieferumfang

Ausgepackt und angeschlossen

Eine weiße Schachtel mit den wesentlichen Funktionen aufgedruckt und dem großen Drobo Schriftzug auf der Oberseite zeigt schon. worum es sich hierbei handelt. Innen findet man eine Schachtel mit den notwendigen Kabeln, darunter Netzteil, Stromkabel und USB-Kabel sowie ein weiteres Netzkabel für den US-Anschluss. Leider liegt kein Thunderbolt-Kabel bei. Aber immerhin findet sich online ein ausführliches deutsches Handbuch. Für die Einrichtung ist diese aber nicht zwingend notwendig, nur für genauere Infos sollte man schon mal reinschauen.

Das Drobo selbst ist nochmal durch eine Stofftasche geschützt, mit der man es theoretisch auch herumtragen könnte. Davon würde ich persönlich jedoch abraten, wenn einmal Festplatten verbaut sind, da diese bekanntlich sehr stoßempfindlich sind. Damit kommen wir nun auch zum wesentlichen, denn Festplatten befinden sich in der einfachen Version noch nicht mit im Paket und müssen separat gekauft werden – oder man greift gleich auf ein fertiges Set von Cyberport zurück, wo gleich passende Festplatten dabei sind.

Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Hardware

Anschluss und Einrichtung

Der erste Schritt, um das Drobo in Betrieb zu nehmen ist natürlich die Stromversorgung und wahlweise das USB3.0 oder Thunderbolt Kabel anzuschließen. Letzteres muss separat gekauft werden, bietet dafür aber dann mehr Performance, dazu aber später mehr. Der nächste Schritt ist, die Software auf dem PC/Mac zu installieren, was sehr leicht über die Webseite von Drobo passiert. Durch einen Klick auf den Einschalter fährt das Drobo 5D nun hoch, was durch diverse LEDs symbolisiert wird. Ist es komplett hochgefahren, verbindet es sich in den meisten Fällen auch automatisch mit der installierten Software und erkennt diese.

Bevor man das Drobo 5D nun aber nutzen kann, müssen die Festplatten eingeschoben werden. Diese schiebt man einfach nacheinander in die 5 vorhandenen Festplattenschächte soweit rein, bis sie einrasten. Diese sitzen dann fest ohne das eine Schraube notwendig wäre. Ebenso leicht können diese bei Bedarf auch wieder entfernt werden. Einfach den Sicherungsknopf drücken und die Festplatte rutsch etwas hervor und kann entnommen und ersetzt werden.

Damit das Drobo 5D die Festplatten auch erkennt, müssen diese nun formatiert werden. Leider steht hier keine freie Auswahl zur Verfügung. Nutzt man das Drobo 5D an einem Mac, werden die Festplatten automatisch im HFS+- und unter Windows im NTFS-Format eingerichtet. Das bedeutet nun aber auch, dass man die einmal formatierten Festplatten dann ausschließlich unter einem System nutzen kann – eine Einschränkung mit der ich selber auf Dauer nicht leben kann, da ich beide Systeme gern nutze und natürlich dann auch auf die Daten zugreifen möchte. Ein universelles Format für beide Systeme gleichzeitig wäre sehr sinnvoll gewesen. Anwender, die von mehreren Arbeitsplätzen und verschiedenen Betriebssystemen zugreifen wollen, sind mit einem netzwerkfähigen Drobo 5N besser bedient.

Ein letzter Schritt, welches das Drobo nun durchführt, ist die Einrichtung des RAID-Systems, wenn man mehr als eine Festplatte eingeschoben hat. Dies dauert bis zu einer Stunde und sorgt später dafür, dass Daten nicht verloren gehen. Hier wird klar, dass Drobo auf eine einfach zu bedienende Nutzeroberfläche setzt: Mit wenigen Klicks ist alles eingestellt, Experten suchen jedoch vergeblich nach Detailoptionen. Hierzu aber separat noch mehr.

Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Hardware

Gehäuse und Geräusche

Das Drobo 5D selbst ist sehr kompakt, schön anzusehen und eher unauffällig. Leider ist der Lüfter bereits im Leerlauf deutlich hörbar und wenn die Festplatten arbeiten ist dies ebenso deutlich wahrnehmbar. Ein gut gewählter Standort macht es dann etwas angenehmer.

Etwas erstaunt war ich über die recht hohen Temperaturen der Festplatten die leider nur von einer Seite gekühlt werden. Ein echter Luftstrom kann durch die extrem enge Bauweise nicht entstehen, wodurch die Temperatur deutlich steigt.

Neben dem Ein-/Ausschalter und dem USB3.0-Anschluss befinden sich hinten am Drobo-Gehäuse noch zwei Thunderbolt-Anschlüsse: Einer dient für die Verbindung zum PC und der andere, um weitere Geräte mit dem PC in Reihe verbinden zu können. Hier wurde mitgedacht.

Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Software

Software und Optionen

Die Software steht für Mac und Windows zur Verfügung, lässt sich kostenlos über die Webseite herunterladen und bietet diverse Funktionen. Zum einen sieht man natürlich den Status des Drobo 5D und welche Festplatten mit welcher Speicherkapazität verbaut worden sind. Sie gibt Meldung über eventuelle Störungen und ermöglicht weitere Einstellungen:  So kann man hier die Festplatten formatieren, das Drobo umbenennen und die Status-LED ein oder ausschalten. Auch die Helligkeit der LEDs kann man anpassen und das Drobo über die Software herunterfahren oder auch nach Firmware Updates suchen.

Weitere Datensicherheit lässt sich, genügend Festplatten vorausgesetzt, mit der Option „Dual Disk Redundancy“ schaffen. Dann steht zwar weniger Speicherplatz zur Verfügung, die Daten sind jedoch doppelt gegen Festplattenausfall gesichert. Vermisst habe ich im Drobo-Dashboard detaillierte Optionen zum RAID-Level, zur Festplattenverwaltung oder einer automatischen Datensicherung. Das ist aber auch gar nicht Sinn und Zweck des Drobo-Systems: Der Hersteller legt großen Wert auf Einsteigerfreundlichkeit und möglichst einfache Konfiguration. Insofern muss man in Bezug auf Detailoptionen die Erwartungen zurückstecken und dem System vertrauen. Ist das Drobo 5D einmal eingerichtet, wird es vom System als normale extern angeschlossene Festplatte erkannt, ähnlich einem USB-Stick. Möchte man hier automatisch Datensicherung oder andere Dienste nutzen, benötigt man dementsprechende externe Software. Angesichts des Preises habe ich hier mehr erwartet.

Außerdem fehlten mir detaillierte Fehlerberichte. So kam es bereits nach wenigen Minuten vor, das eine Festplatte nicht mehr funktionierte. Die Fehlermeldung „Festplattenfehler“ und dass diese ersetzt werden muss war hier nicht sonderlich hilfreich. Defekt war diese jedenfalls nicht, da sie an einem anderen PC tadellos funktioniert aber im Drobo 5D auch nach erneutem Versuch nicht mehr fehlerfrei erkannt wurde.

An der Software selbst sollte auch weitergearbeitet werden, da es immer wieder vorkam, das das Drobo 5D nicht erkannt wurde. Auch während des Versuchs die Festplatten zu formatieren, erkannte die Software plötzlich das laufende Drobo 5D nicht und brachte Fehlermeldungen während das Betriebssystem dieses aber sehr wohl erkannte.

Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Software

Sicherheit und Datenschutz

Auch wenn die Software hier nichts beiträgt, kann das Drobo 5D dank BeyondRAID dann doch einiges. Das automatisch verwaltete RAID-System reserviert von jeder einzelnen Festplatte einen Teil des Speicherplatzes zur Spiegelung und Datensicherung. Im Detail bedeutet das folgendes: Bei dem von mir genutzten System aus 5×3 Terrabyte Festplatten, welche in der Praxis 13,64 Terrabyte Speicherkapazität haben, werden nochmals knapp 3 Terrabyte reserviert. Drobo bietet einen „Capacity Calculator„, mit dem man einfach per Drag&Drop berechnen kann, wieviel Speicherkapazität netto mit und ohne Dual-Disk-Redundancy bereit steht.

Im Gegenzug bedeutet dies aber, falls eine Festplatte defekt ist, kann ich diese austauschen und das System stellt die Daten darauf komplett aus den verbliebenen 4 Festplatten und dessen reservierten Patz wieder her. Eine andere Option ist die doppelte Datenredundanz welche sogar zwei gleichzeitig ausfallende Festplatten wiederherstellen kann. Diese Option belegt aber nochmals einiges an Kapazität, erhöht aber die Datensicherheit.

Ganz gleich, wie das Drobo eingestellt ist, wird immer ein Teil des Speicherplatzes für Datensicherung verwendet. Auch hier fehlt mir die Option, die Datensicherung zu deaktivieren, um über den vollen Speicherplatz verfügen zu können. Aber gut – so ist zumindest klar, dass den Daten so schnell nichts zustoßen kann.

Das Drobo 5D tut aber auch etwas, um Speicherplatz zu sparen. Die Thin Provisioning Technologie reserviert weniger Speicher als andere Systeme und ermöglicht es auch fast gänzlich volle Festplatten noch sinnvoll zu nutzen.

Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Drobo 5D
Hardware

Ausfallschutz Dank internen Akku

Während des Betriebs des Drobo 5D wird automatisch ein interner Akku geladen der auf Lebenszeit halten soll. Fällt der Strom plötzlich aus, hält dieser das Drobo 5D für etwa eine Minute aktiv, um alle aktuellen Speichervorgänge aus dem Cache abzuschließen und die Festplatten regulär abschalten zu können. So wird keine Festplatte beschädigt oder Dateien zerstört.

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Hardware

Performance über verschiedene Schnittstellen

Das Wichtigste bei extern angeschlossenen Festplatten ist die Performance. Schließlich möchte man auf diese genauso schnell zugreifen, wie auf die interne Festplatte. Hierbei hängt die Performance natürlich von verschiedenen Aspekten ab. Zum einen natürlich von dem Drobo 5D selbst, welches die Daten verarbeiten muss ebenso wie von der gewählten Schnittstelle zum PC und schlussendlich auch von den verbauten Festplatten selbst.

Dank RAID-System kann man schon von schnelleren Geschwindigkeiten als von herkömmlichen einzelnen Festplatten ausgehen und das Thunderbolt-Kabel sollte ebenfalls mehr Datendurchsatz bringen als das USB3.0 Kabel. Dies habe ich in diversen Kombinationen getestet und kam zu folgendem Ergebnis.

Nutzt man die US3.0 Schnittstelle erreicht man beim Lesen von Daten ca. 183 MB/s und beim Schreiben sogar 208 MB/s. Über ein Thunderbolt Kabel kann man mit 188MB/s schreiben und mit gigantischen 452MB/s Daten lesen. All diese Werte übertreffen die meisten internen Festplatten von PCs deutlich und können somit auch nur erreicht werden, wenn die Daten von einem ebenso schnellen internen Speicher gelesen oder geschrieben werden können, denn wie überall gilt auch hier: Das System ist nur so schnell wie seine schwächste Komponente.  Da mein System mit über 700 MB/s Lesen und Schreiben kann, war dies aber möglich.

Noch mehr Performance würde man bekommen, wenn man statt herkömmlichen Festplatten mehrere SSD verbauen würde. Dann könnte man nochmals deutlich mehr Geschwindigkeit erreichen – die nötige Liquidität vorausgesetzt.

Thunderbolt Speed
USB3.0 Speed
Thunderbolt Speed
Hardware

Mehr Performance mit SSD-Caching?

Das Drobo 5D hat im unteren Bereich einen kleinen Deckel der einen Steckplatz für eine mSATA-SSD zur Verfügung stellt. Diese soll deutlich mehr Performance durch SSD-Caching ermöglichen, eine Technologie wodurch häufig benötigte Daten auf der schnellen SSD zwischengespeichert werden. In der Theorie ermöglicht dies eine deutliche Performance-Steigerung bei langsamen internen Festplatten. In meinem Test brachte dies aber keinerlei Steigerung, weder beim Lesen noch vom Schreiben von Daten. Begründen würde ich dies durch die ohnehin ausgezeichnete Performance, welche durch Drobos BeyondRAID erreicht wird. Daher würde ich eher dazu raten, mehr Festplatten zu verbauen statt das Geld in eine teure m-SATA SSD zu stecken, da die Festplatten neben mehr Performance auch mehr Speicherplatz bieten.

Samsung m-SATA SSD
Samsung m-SATA SSD
Thunderbolt SSD Speed
USB3.0 SSD Speed
Samsung m-SATA SSD
Fazit

Fazit und Empfehlung

Eins möchte ich nochmal klarstellen: Beim Drobo 5D handelt es sich um ein DAS (Direct Attached Storage), welches direkt an einen PC angeschlossen wird. Das Drobo 5D ist kein NAS-System welches als Netzwerkspeicher für mehrere PCs gedacht ist. Es brilliert mit schneller Datenübertragung, hohem Ausfallschutz und guter Datensicherheit durch das RAID-System und den Notfall-Akku. Leider kann man es nicht an unterschiedlichen Betriebssystemen nutzen, sondern muss sich vorher entweder für Windows oder OS X entscheiden, da man auf dem jeweils anderen kein Zugriff darauf hat. Den Preis finde ich deutlich zu hoch – auch wenn es eine hohe Datensicherheit und super Performance bietet. Die einfachste Version kostet bereits 689 Euro ohne Festplatten. Als Set mit 5 Festplatten variieren die Preise je nach Größe von 11393079 Euro was 10TB40TB Speicherplatz bedeuten würde. Dennoch kann es für den einen oder andere das perfekte Produkt, je nach Anwendung sein. Als Beispiel als schneller externer Fotospeicher für Fotografen die ohne hin nur an einem PC arbeiten. Eine Alternative wäre hier vielleicht das Drobo 5N welches neben ähnlichen Funktionen einen vollwertigen Netzwerkspeicher bieten würde, somit für alle Betriebssysteme und mehrere PCs geeignet ist und mit 448 Euro deutlich günstiger wäre.

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