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Android-Smartphone de luxe? Das Samsung Galaxy Note8 im Test



Zugeordnete Tags Samsung | Galaxy Note | Smartphone
Bereiche

Bewertung
Top-Androide
4,5

 Pro

  • Tolles Display
  • Massive Hardware
  • Stiftbedienung
  • Tolle Bilder per Dual-Cam
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Üppiger Lieferumfang
  • AKG-In-Ears

 Contra

  • Design nicht immer alltagstauglich
  • Ungünstige Position des Fingerabrucksensors
  • Gesichtserkennung zu träge
  • Bixby noch unausgereift
  • Scheppernder Lautsprecher

Ein Karton, ein Beutel oder ein Schubfach – habt ihr auch so ein Plätzchen, an das bei einem Umzug oder einer Aufräumaktion alles nicht Kategorisierbare kurzerhand verbannt wurde? Bei mir ist es ein Schubfach und just darin fand ich neulich ein altes Siemens M55. Nostalgie-Flash: Was war ich damals stolz auf das kleine Tastenhandy mit Farb-Display, das ich für gar nicht allzu viel Geld mein Eigen nannte. An diesem Tag durfte ich auch mein neues Test-Objekt, das Samsung Galaxy Note8, erstmals in Augenschein nehmen und war verblüfft, wie sich das Gefühl von toller Technik doch verändert hat.

6,3 Zoll misst das Display beim Note8 jetzt, bringt 2.960 mal 1.440 Pixel mit und wird von einem Acht-Kern-Prozessor mit Inhalten beliefert. Im Inneren warten 64 Gigabyte Speicher und 6 Gigabyte RAM, hinten zwei Kameras und unten beziehungsweise innen ein Stift zur Bedienung. Dass im Smartphone mehr Rechner als in so manchem PC steckt, ist kein Geheimnis und dass Vertreter wie das Galaxy Note8 auch deutlich teurer sind als mancher Computer ebenso nicht. Fragt sich, ob die Leistung den Preis rechtfertigt. Und dieser Frage gehe ich im Praxistest auf den Grund.

Lieferumfang

Der kleine Schwarze mit dem großen Schwarzen

Der stylische, schwarze Karton des Note8 ...
... mit einigen Infos auf der Rückseite ...
... beherbergt noch einen Karton ...
... der wiederum das Smartphone in sich birgt.
Unter dem Galaxy ...
... geht's munter weiter ...
... mit Zubehör en masse.
Das Ladegerät in zwei Teilen
Das obligatorische SIM-Tool
Der stylische, schwarze Karton des Note8 ...

Dass ein 1.000-Euro-Smartphone in einem derart kompakten Karton daherkommt, mutet schon ein wenig wie Blasphemie an. Immerhin ist es keine labberige Pappe, die das Note8 in sich birgt, sondern ein mit dem Note8-Schriftzug gestanzter Schuber nebst darin liegendem Klapp-Karton. Einmal aufgeklappt, wartet natürlich auch gleich der Samsung-Gigant auf mich. Und was sich darunter verbirgt, ist ein wahres Zubehör-Feuerwerk.

Als Erstes kommt ein kleines Papp-Etui, in dem das SIM-Tool und nicht weniger als 7 Papier-Beileger versteckt sind. Eine Etage tiefer sehe ich bereits das Ladegerät und zwei merkwürdige Adapter. Bei genauerem Hinsehen erweist sich Nummer 1 als Adapter von microUSB Typ-B auf USB Typ-C, Nummer 2 nimmt einen Standard-USB-Stecker auf und gibt USB Typ-C weiter. Damit lässt sich das meiste momentan Übliche an USB-Kabeln an das Note8 andocken.

In einem weiteren Karton geht es ähnlich spektakulär weiter, denn hier finde ich eine kleine Zange, mit der ich die Mine des Pens entfernen kann. Eine Ladung Ersatzminen ist natürlich ebenfalls mit an Bord. Hinzu kommt noch das USB-Kabel und ein paar In-Ears. Die sind aber bei weitem nicht das übliche Guilty Pleasure, sondern klotzen anstatt zu kleckern. AKG prangt da als Label auf dem Ohrhörer, der vier Paar Ohrpassstücke mitbringt. So toll war bislang noch keines meiner Test-Smartphones aufgestellt. Daumen hoch.

Design

Smartphone-Design vom Feinsten - mit Einschränkungen

Viel Display, wenig Rahmen
Auf der Rückseite prangt jetzt eine Dual-Cam.
Der Power-Button
Bixby hat seine eigene Taste unterhalb der Lautstärkewippe.
Stift-Dock, Mono-Speaker, Ladeanschluss, Kopfhörer-Buchse
Oben am Phone wartet der SIM-Slot.
USB-Adapter ...
... bringt das Note8 ...
... in stattlicher Anzahl ...
... und für jeden Bedarf mit.
Viel Display, wenig Rahmen

Schwarz, glitschig, fingerabdruckanfällig – so könnte man das Design des Samsung-Smartphones wenig wohlwollend zusammenfassen und ganz falsch ist das auch nicht. Denn die Materialwahl aus Glas für Front und Rückseite sowie Metall für den Rahmen ist zwar eine durchweg gute und hochwertige Entscheidung, dennoch liegt das abgerundete, ziemlich lange Note8 nicht ganz so sicher in der Hand, wie ich es mir von einem teuren Telefon wünsche. Auch hinterlasse ich bei jeder Nutzung zahlreiche Fingerabdrücke auf dem Androiden. Dennoch muss ich auch sagen: Die Verarbeitung ist absolut tadellos und zeugt von Präzision ohne Kompromisse.

Das wasserdichte Note8 kommt zudem mit überraschend vielen Hardware-Buttons daher. Rechts am Telefon finde ich den klassischen Power-Knopf, links die Lautstärkewippe und die Bixby-Taste. Den SIM-Kartenslot entdecke ich oben am Samsung-Phone, während der USB-Port, der Kopfhörer-Ausgang und der Stift unten am Gerät verbaut sind. Auf der Rückseite hält das Galaxy erstmals eine Doppel-Kamera und den üblichen Fingerabdrucksensor parat.

Letzteren finde ich extrem ungünstig positioniert: Halte ich nämlich das Note8 wie üblich so, dass die Unterkante Halt im Handballen findet, komme ich mit dem Zeigefinger so gut wie gar nicht mehr an den Sensor ran. Zudem wische ich auf der Suche nach der Vertiefung ach zu gerne über die Kameras, was mich im Alltag sicherlich stören wird.

Display

Beinahe randloses Smartphone-Display mit Always-on

Die Bildqualität überzeugt.
Das Display nutzt seinen Platz hervorragend aus.
Android-Spielwiese
Auch die rechte Kante wird für Shortcuts genutzt.
Die Bildqualität überzeugt.

Nahezu randlose 6,3 Zoll im ungewöhnlichen 18:9-Format? Das hat Vor- und Nachteile. Zu den klaren Vorteilen des Note8-Displays zählt dabei eindeutig die platzeffiziente Bauweise, die die Seitenränder komplett und die Ränder oben und unten so weit wie möglich nutzt. Gerade beim Arbeiten mit zwei Anwendungen oder beim Streaming von Multimedia-Inhalten spielt das Format seine Stärken aus. Allerdings gibt es auch Schattenseiten, denn vor allem beim Zocken müsst ihr oftmals mit unschönen schwarzen Balken leben.

Das kann ich aber mit Blick auf die Bildqualität sehr gut verschmerzen. 2.960 mal 1.440 Pixel (die ich allerdings erst in den Einstellungen vergeben muss, voreingestellt ist FHD+) erschaffen ein bis in die Details hinein knackscharfes Bild, das mit tiefen Schwarzwerten und satten Farben punkten kann. Die maximale Displayhelligkeit ist mehr als ausreichend für den Außeneinsatz bei strahlendem Sonnenschein und auch die Blickwinkelstabilität lässt keine Wünsche offen.

Always-on-Technologie ist natürlich auch an Bord und präsentiert mir auf dem Lock-Screen einen Sternenhimmel-Verlauf sowie Datum, Uhrzeit, Ladestand und aktive Meldungen. Und das nicht nur matt und schwach beleuchtet sondern ziemlich deutlich erkennbar. Wer’s braucht, wird die Note8-Version sicherlich mögen. Für mich ist es mehr Spielerei als relevantes Feature.

Hardware

Ein Androide, der einem PC in Puncto Leistung Konkurrenz macht

Wie schon das Galaxy S8 könnt ihr auch das Note8 per DeX-Station als Computer-Ersatz nutzen. Laut Samsung klemmt ihr dann nur noch Display, Tastatur und Maus an und schon arbeitet ihr wir an einem echten PC. Dass dem wohl am ehesten das Betriebssystem im Wege steht, sei hier außen vor gelassen. Dennoch zeugt diese Herangehensweise von einem satten Hardware-Selbstbewusstsein, das nicht unbegründet ist.

Im Note8 wartet neben massivem Arbeits- und Flash-Speicher ein Octa-Core-Prozessor der Marke Exynos 8895 auf seinen Einsatz. Zudem ist das Galaxy-Smartphone um bis zu 256 Gigabyte Speicher per microSD erweiterbar. An sich ist diese Ausstattung zwar im Vergleich zum Galaxy S8 nichts Neues, dennoch reicht sie absolut aus für alles, was ihr einem Androiden heute abverlangen könnt. Entsprechend landet das Note8 im AnTuTu-Benchmark bei beachtlichen 176.000 Punkten.

Software

Alte Software, Fingerabdrucksensor & Gesichtserkennung

Der Fingerabdrucksensor liegt sehr ungünstig.
Viele Apps, sortiert in Ordnern
Samsung-Apps & Stift-Anwendungen
Der Fingerabdrucksensor liegt sehr ungünstig.

Android 7.1.1 – ein aktuelleres OS hat das Samsung Galaxy Note8 noch nicht zu bieten. Drübergebügelt wurde das „Samsung Experience“-UI in Version 8.5, das überraschend aufgeräumt und intuitiv nutzbar daherkommt. Per Wisch nach oben oder unten wechsle ich vom Homescreen in den App Drawer und zurück. Vorinstalliert ist natürlich wieder jede Menge Samsung-Software inklusive „Health-App“, eigenem App-Store und „Samsung Gear“. Doch auch eine Office-Suite mit „Microsoft Word“, „Excel“ und „PowerPoint“ ist dabei – zusätzlich zu den vergleichbaren Google-Produkten. Ob das Sinn macht, überlasse ich dem Gusto des Nutzers.

Weniger Sinn machen hin und wieder die Login-Methoden des Galaxy Note8. Und das liegt bei weitem nicht daran, dass es nicht genug gäbe. So habe ich also eine PIN vergeben, den Fingerabdrucksensor kalibriert und die Gesichtserkennung eingerichtet. Damit müsste ich eigentlich nur auf das Display schauen, um mein Telefon zu entsperren. Leider funktioniert das nur in 20 bis 30 Prozent der Fälle. Will ich jetzt mit dem Fingerabdrucksensor nachlegen, habe ich erst einmal zu kämpfen, um ihn überhaupt zu erreichen. Die Smartphone-Höhe kommt meiner Fingerlänge gern in die Quere und der Sensor liegt einfach zu weit ab vom Schuss. Zu guter Letzt bleibt mir da oft nur noch die PIN-Eingabe.

Stift-Funktion

Wie wär’s mit Stift- oder Spracheingabe?

Der Stift ist unten am Telefon eingerastet.
Ein überaus nützliches Gadget.
Ersatzminen sind ebenso an Bord ...
... wie das Tool zum Wechseln.
Mit dem Stift schreibt und verschickt ihr auch Live-Nachrichten.
Mit dem Stift zeichnet ihr GIFs auf oder schreibt auf dem Display.
Das Note8 übersetzt und gleicht Bilder mit Netz-Ergebnissen ab.
Der Stift ist unten am Telefon eingerastet.

Wann immer ein Samsung-Produkt den Namen „Note“ erhält, ist ein Feature unabdingbar: die Stifteingabe. Entsprechend bringt auch das Note8 einen S Pen mit, den ihr unten rechts im Telefon findet. Ein kurzer Druck löst den Stift aus der Fassung und beim Herausziehen öffnet sich auch gleich ein Menü rechts am Display, das auf den S Pen zugeschnittene Apps bereithält. So könnt ihr zum Beispiel Notizen schon auf dem Lockscreen festhalten und speichern, Handschrift recht zuverlässig digitalisieren lassen oder Screenshots mit Anmerkungen versehen.

Hinzu kommen hübsche Gimmicks wie zum Beispiel die „Live Nachrichten“. Damit zeichnet das Note8 den Verlauf eurer Notiz in einer Animation auf und übermittelt diese an den Empfänger. Nützlich ist auch die Übersetzer-Funktion, mit der ihr per Stift einfach ein Wort im Text anwählt und übersetzen lassen könnt. In Kooperation mit dem Assistenten Bixby hovert ihr auf Wunsch auch mit dem Stift über ein Bild und das Samsung-Smartphone liefert euch verwandte Suchmaschinen- beziehungsweise Shopping-Ergebnisse.

Und weil wir gerade beim Thema sind: „Bixby“ nennt Samsung seinen eigenen cleveren Assistenten, der wohl irgendwann mal Siri und Co. Konkurrenz machen soll. Aktuell versucht er das aber nur auf Englisch und nur mit den bekannten Funktionen, die auch der ebenfalls installierte „Google Assistant“ mitbringt. Wirklich sinnvoll ist die Umgewöhnung hin zu „Bixby“ für meinen Geschmack aktuell noch nicht, auch wenn Gimmicks wie „Bixby Vision“, das euch Shopping-Vorschläge oder Google-Ergebnisse zu Objekten vor der Kamera-Linse liefert, ganz nett gemacht sind.

Kamera

Samsung kann sich dem Dual-Cam-Trend nicht entziehen

Bei Tageslicht gelingen brillante Bilder.
Auch Innenaufnahmen meistert das Note8 anstandslos.
Die Farben trifft das Galaxy ...
... zumeist sehr realitätsnah.
Und auch die Automatik ...
... ist ziemlich zuverlässig.
Mit der zweiten Linse ...
... kommt ihr ein Stück näher ans Motiv ran.
Low Light ist zumindest auf den Smartphone-Screen ganz okay.
Die Software wartet mit Profi-Features auf.
Bei Tageslicht gelingen brillante Bilder.

Schon beim Galaxy S7 habe ich mich gefragt, warum Samsung an der Einzel-Rückkamera festhält. Die Tests von DxO und Co. haben allerdings gezeigt, dass das kein Nachteil ist. Jetzt zieht Samsung mit iPhone, Huawei und LG gleich und verpasst dem Galaxy Note8 eine Dual-Cam, die mit 12 Megapixeln und einem dem iPhone recht ähnlichem Konzept daherkommt. So hat Kamera 1 einen Weitwinkel von 26 Millimetern mit einer Blende von f/1,7, während die zweite Linse die Brennweite verdoppelt und die Blende auf f/2,4 verringert. Somit könnt ihr entscheiden, ob ihr mehr Breite oder mehr Details in den Fokus nehmen wollt.

In der Praxis geht das Konzept ziemlich gut auf. Da sei zuerst die Software erwähnt, die eigentlich sämtliche aktuellen Spielereien möglich macht. Auch ein Profi-Modus und das Speichern als RAW sind an Bord. Darüber hinaus kann das Samsung-Smartphone ein Bokeh simulieren, ein Feature, das mich schon in meinem Huawei P9 nicht durch Professionalität überzeugen konnte.

Das hingegen schafft die Bildqualität, denn die ist beeindruckend. Bei Tageslicht gelingen euch mit beiden Kameras extrem detailreiche und kontraststarke Bilder, die mit natürlichen Farben und meist ohne nennenswerte Farbstiche punkten können. Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Weitwinkel-Linse klare Vorteile, wenngleich ihr bei Schnappschüssen aus dem Handgelenk heraus keine Detail-Meisterwerke erwarten solltet. Alles in allem ist die Dual-Kamera des Note8 meines Erachtens ein echtes Highlight und setzt den Androiden von vielen Konkurrenten ab.

Klang

Mono-Sound mau, Kopfhörer-Klang top

Die beiliegenden In-Ears sind nicht zu verachten.
AKG prangt da auf den Hörern ...
... und die Technik dahinter ...
... weiß zu überzeugen.
Beim Klang leisten die AKGs ordentliche Dienste.
Die beiliegenden In-Ears sind nicht zu verachten.

Warum sollte man einem Smartphone nicht einfach einmal gute In-Ears beilegen? Das dachte sich wohl Samsung und packt seit dem S8 hochwertige Ohrhörer von AKG in den Lieferumfang. Dass das eine gute Entscheidung ist, merke ich spätestens, als ich den Klang des Note8-Lautsprechers in Ohrenschein nehme. Nicht nur, dass der Speaker mit Mono daherkommt, er klingt zudem ziemlich flach, undifferenziert und kann maximal durch ordentlich hohe Lautstärke überzeugen.

So greife ich im Alltag ziemlich schnell zu den AKGs, die mich schon beim ersten Einsatz begeistern. Der Klang ist ausgewogen und nuanciert, detailreich und doch mit sattem Bass. Klar, den HiRes-Audiophilen wird das dennoch nicht reichen, aber als Beilage für ein Smartphone ist der Sound durchaus beachtlich. Bei der Verarbeitung habe ich zudem nie das Gefühl, dass ich mich bald von den In-Ears verabschieden müsste, und die Auswahl an Ohrpassstücken ist rundum auf Komfort gebürstet.

Fazit

Das teure Wow-Phone von Samsung

Wer High-End will, muss tief in die Tasche greifen. Das zumindest suggerieren uns die Smartphone-Platzhirsche iPhone und Galaxy ein ums andere Mal. Beim Note8 bedeutet das aktuell 900 Euro, für die Samsung allerdings auch eine ganze Menge Technik ins Gepäck packt. Von der stattlichen Hardware über das tolle Display bis hin zu Stiftbedienung und Dual-Kamera punktet das Galaxy Note8 mit allem, was Smartphone-Rang und -Namen hat. Auch das Zubehör kommt vorbildlich umfangreich daher und spart klangstarke In-Ears nicht aus.

Im Gegenzug zu all den Stärken wirken die Schwächen fast schon wie Kleinigkeiten. Da gibt es den ungünstig positionierten Fingerabdrucksensor, ein nicht ganz so alltagstaugliches Design, mäßig aktuelle Software und einen scheppernden Mono-Lautsprecher. Auch die Gesichtserkennung und der intelligente Assistent „Bixby“ wirken, als wären sie den Kinderschuhen noch nicht entwachsen. Das sind aber alles Features, auf die ich im Alltag und dank ebenfalls verfügbarer Alternativen gut verzichten kann. So muss ich für das Samsung Galaxy Note8 eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen – trotz des stolzen Preises.

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