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Flow: intuitives & präzises Eingabegerät



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Gestensteuerung mit Flow (Quelle: Flow auf Indiegogo)
Gestensteuerung mit Flow (Quelle: Flow auf Indiegogo)

Maus und Tastatur sind die Standard-Werkzeuge, mit denen wir am PC arbeiten. Hier und da findet vielleicht noch ein Grafiktablett Einsatz, doch darüber hinaus sind wir recht festgelegt, was unsere Eingabegeräte angeht.

Das haben offensichtlich auch die Entwickler des deutschen Start-ups Senic bemerkt und wollen diese Festgefahrenheit mit Flow auflösen. Das Eingabgegerät richtet sich vor allem an Designer, präsentiert sich minimalistisch sowie schick und ermöglicht verschiedene Arten der Steuerung.

Um Flow auf den Markt zu bringen, hat Senic eine Crowdfunding-Finanzierung ins Leben gerufen, die ihr noch bis zum 3. Januar auf Indiegogo unterstützen könnt.

Touch, Drehung & Gestensteuerung

Flow ermöglicht euch die Bedienung über ein Rad, das euch vor allem beim Zoomen oder der Einstellung von Pinselgrößen unter Photoshop eine bestmögliche Präzision bieten soll. Zudem könnt ihr euch über die Touch-Oberfläche bequem durch Menüs navigieren, indem ihr entsprechende Shortcuts anlegt.

Doch auch Gestensteuerung ist mit an Bord. So habt ihr die Möglichkeit, mit einer Handbewegung oberhalb des Devices zum Beispiel Musiktitel zu wechseln oder bequem die Lautstärke anzupassen.

Alle Bedien-Gesten sollen hierbei so natürlich wie möglich ausfallen, damit ihr euch intuitiv durch die Interfaces eurer Programme navigieren könnt und so neben Zeit auch Muskelkraft spart.

Bluetooth & lange Akku-Laufzeit

Für die Verbindung mit eurem Notebook oder PC bringt Flow Bluetooth LE 4.1 mit. Allerdings müsst ihr hier darauf achten, dass eure Hardware auch wirklich Bluetooth LE unterstützt. Die Akkulaufzeit des cleveren Eingabegerätes soll bis zu 4 Monate betragen. Geht dem Device der Saft aus, lässt sich die Batterie bequem wechseln.

Zudem wurde Flow auf der Basis einer offenen Plattform entwickelt, sodass andere Entwickler die Möglichkeit haben, neue Befehle und Applikationen zu programmieren. Auf diese Weise lässt sich das Gerät bestmöglich an die jeweiligen Anforderungen unterschiedlicher Nutzer anpassen.

Alles in allem klingt Flow nach einem spannenden Projekt. Ich bin gespannt, ob das Finanzierungsziel erreicht wird und wie sich das Eingabegerät letztendlich im Alltag schlägt.

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