Lifestyle

Mehr Sicherheit dank smarter Türklingel von Ring



Zugeordnete Tags Smart Home | Kamera | Netzwerk

Das Thema Sicherheit spielt für Haus- und Grundstücksbesitzer eine wichtige Rolle. Mit Hilfe von Überwachungskameras habt ihr alles im Blick und könnt potenziell ungebetene Fremde abschrecken. Das solche Assistenten auch nützlich gegenüber willkommenen Gästen sein kann, beweist Ring.

Mit Hilfe der Video Doorbell könnt ihr ab sofort mit euren Besuchern reden ohne selbst an die Tür gehen zu müssen oder gar zu Hause zu sein. Wie das genau funktioniert, lest ihr jetzt.

Knusper Knusper Knäuschen ...

Die Ring Doorbell ist etwa so groß wie ein Smartphone
Klingelt jemand an der Tür, kann der Besucher per Smartphone empfangen werden
Je nach Fassade stehen unterschiedliche Farben zur Verfügung.
Die Ring Doorbell ist etwa so groß wie ein Smartphone

Diese Frage hätte sich die böse Hexe aus dem bekannten Grimm-Märchen heute nicht mehr stellen müssen, hätte sie eine Ring Video Doorbell gehabt. Dabei handelt es sich um eine smarte Türklingel mit integrierter Kamera sowie Bewegungssensoren.

Die Ring-Klingel ist ungefähr so groß wie ein Smartphone, nimmt Videos in HD-Qualität auf und hält dank robustem Design auch Nässe sowie Temperaturen bis -20 Grad Celsius stand. Zudem verfügt die Video Doorbell über eine Infrarot-Nachtsicht, sodass ihr auch im Dunkeln erkennen könnt, wer an eurer Tür klingelt… oder am Häuschen knabbert.

Einfache Installation

Bevor ihr euch vergewissern könnt, wer vor eurer Tür steht, muss die smarte Türklingel natürlich erstmal angebracht werden. Im ersten Schritt verbindet ihr Video Doorbell mit eurem WLAN-Netzwerk. Dafür könnt ihr die kostenlose Ring-App für iOS, Android oder Windows 10 auf eurem SmartphoneTablet oder PC nutzen, über die ihr ebenso die notwendigen Einstellungen anpassen könnt.

Für die weiteren Schritte ist etwas mehr handwerkliches Geschick gefordert. Montiert zunächst eure alte Türklingel ab und legt die Kabel für die Stromversorgung frei. Als nächstes schraubt ihr die Halterung der Video Doorbell fest, justiert die Kabel für die Stromversorgung neu und schiebt die Kamera einfach in die Halterung. Abschließend befestigt ihr die Türklingel noch mit Schrauben an der Wand.

Dank integriertem Akku muss die Video Doorbell auch nicht extra verkabelt werden. Zudem lässt sich die Türklingel aufgrund der eigenen Energieversorgung auch an einer anderen Grundstücksgrenze, wie dem Gartenzaun, anbringen. Der Hersteller verspricht hierbei eine Akkulaufzeit von 6 bis 12 Monaten bis die Batterien wieder ausgetauscht werden müssen.

Wozu brauche ich eine Kamera an der Tür?

Meldet sich beispielsweise der Paketbote während ihr gerade im Keller beschäftigt seid, müsst ihr nun nicht mehr an die Tür sprinten. Eine App-Benachrichtigung über Smartphone, Tablet oder PC informiert euch über den Besucher und per Mikrofon sowie Lautsprecher könnt ihr diesem mitteilen, dass ihr gleich zur Verfügung steht.

Gegenüber ungebetenen Gästen erweist sich die Türklingel ebenfalls als nützlich. Mit Hilfe der Bewegungssensoren werdet ihr in Kenntnis gesetzt, wenn sich jemand der Haustür nur nähert, um beispielsweise durch das Fenster zu schauen. Die Video Doorbell deckt dabei einen Blickwinkel von 180 Grad ab und meldet Bewegungen in einem Umkreis von bis zu 9 Meter.

Um die Benachrichtigungen via App zu erhalten, müsst ihr nicht mit dem selben WLAN-Netzwerk verbunden sein wie die Video Doorbell. Auch unterwegs werdet ihr bei einer aktiven Internetverbindung auf eurem Smartphone oder Tablet über Bewegungen informiert.

Einen Ring um das Grundstück

Die Video Doorbell deckt euren Eingangsbereich ab und informiert euch über alles, was sich unmittelbar vor eurer Haustür abspielt. Damit ihr einen 360-Grad-Blick über euer Grundstück erhaltet, bietet es sich an neben der smarten „Kamera-Türklingel“ noch weitere Überwachungskameras zu installieren.

Sollten sich ungebetene Besucher eurem Haus über Hof und Garten nähern, bietet sich hier die Ring Stick Up Cam an. Anhand von Sensoren erkennt diese Bewegungen auf dem Grundstück und schickt euch eine Benachrichtigung. Anschließend könnt ihr wieder per Lautsprecher mit demjenigen kommunizieren.

Licht ins Dunkle bringt die Ring Floodlight Cam. Die smarte Überwachungskamera verfügt über zwei 3.000 Kelvin starke Flutlichter, die sich automatisch einschalten, sobald eine Bewegung registriert wird. Dank des 270-Grad-Blickwinkels habt ihr ein erweitertes Sichtfeld und daher einen besseren Überblick über Haus sowie Hof. Außerdem verfügt die smarte Überwachungskamera über eine 110 Dezibel laute Sirene.

Eine weitere nützliche Ring-Komponente ist der Chime. Angeschlossen an eine Steckdose spielt der Gong eine Melodie bei Betätigen der Türklingel. Hier könnt ihr die Lautstärke sowie den Klingelton bestimmen.

Mit den Ring-Komponenten erhaltet ihr einen Rundum-Blick.
Die Stick Up Cam überträgt ebenfalls Videos in HD-Qualität.
Zusätzliche Scheinwerfer bietet die Floodlight Cam.
Chime sorgt für einen angenehmen Klingelton.
Mit den Ring-Komponenten erhaltet ihr einen Rundum-Blick.

Volle Kontrolle mit der Ring-App

Eure Ring-Komponenten könnt ihr über Smartphone, Tablet oder PC anhand der App  steuern. Solltet ihr mehrere Kameras installieren, könnt ihr diese individuell benennen, um einfacher unterscheiden zu können, welche genau Alarm ausgelöst hat. Des Weiteren könnt ihr innerhalb der App einsehen, wann ihr Besucher verpasst oder empfangen habt sowie den Akkustand eurer Geräte.

Darüber hinaus könnt ihr über die App die verschiedenen Funktionen der Ring Floodlight Cam steuern. So lässt sich die Sirene auslösen, die Empfindlichkeit der Bewegungssensoren einstellen oder die Scheinwerfer manuell steuern,  um euer Grundstück zu beleuchten.

Über die App begrüßt ihr Besucher & erhaltet Benachrichtigungen.
Gleichzeitig könnt ihr Einstellungen für Ring-Komponenten vornehmen...
... und den Akkustand einsehen.
Außerdem bietet diese eine Übersicht über alle vergangenen Benachrichtigungen.
Über die App begrüßt ihr Besucher & erhaltet Benachrichtigungen.

Stets informiert

Mit Hilfe der Ring-Komponenten solltet ihr also zukünftig keine Hausbesucher mehr verpassen. Ihr könnt willkommene Gäste via Smartphone begrüßen, wenn ihr noch nicht gleich an die Tür kommen könnt, potenzielle Einbrecher verschrecken und auch von unterwegs aus kontrollieren, wer sich auf eurem Grundstück aufhält.

Solltet ihr neugierig geworden sein, welche Möglichkeiten Smart Home noch für euch bietet, dann schaut doch gerne im Cyberbloc oder Webshop nach. Hier haben wir weitere interessante Beiträge für euch parat.

RSS-Feed

Werde Autor!

Dieser Beitrag wurde von veröffentlicht.
hat bereits Artikel geschrieben.
Sei auch dabei: Werde jetzt Autor und teile dein Wissen!

Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

avatar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

*

Ähnliche Beiträge

#erstmalverstehen: Wie erkennen CO-Melder Kohlenmonoxid?

Lifestyle

14.07.2017

 | Sarah Park

Kaminfeuer, Grills und alte Heizungen sowie Gaskessel haben eins gemeinsam: Sie erzeugen in bestimmten Fällen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist die Ursache für mehr als 300 Tote in Deutschland pro Jahr. Grund genug also sich mit diesem Thema tiefer... mehr +

#erstmalverstehen: Was sind IP-Schutzarten?

Lifestyle

04.06.2017

 | Christian Richter

Die Urlaubssaison sitzt in den Startlöchern und für viele steht ein Strandbesuch auf der Agenda. Baden, Sonnen, Sandburgen bauen – und am besten noch ein Foto für Familie und Freunde schießen, um den Neidfaktor zu erhöhen. Wer das mit... mehr +