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Viel Design für wenig Geld: das Honor 8 im Smartphone-Test



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Zugeordnete Tags Huawei | Smartphone | Produkttest
Bereiche

Bewertung
Ultraedel, günstig, stark
4,5

 Pro

  • Geniales Design
  • Sehr gutes Display
  • Starke Kameras
  • Tolle Kamera-Software
  • Alltagstaugliche Leistung
  • Gute Akkuleistung inkl. Fast Charge
  • Top-Preis

 Contra

  • Wenig griffiges Glas-Design
  • Vorinstallierte Bloatware
  • Hautkamera schwächelt manchmal bei den Kontrasten
  • Hohes Bildrauschen bei Low Light

Ich bin ein Kind der Neunziger und ich bin nicht stolz darauf. Das kommt vor allem daher, dass meine bleibendsten Erinnerungen von abgrundtief schlechter Musik und massiv passiven Boxlegenden herrühren. Daher verwundert es mich auch nicht, dass ich beim Namen Honor immer wieder an Henry Maske und seinen Kampf gegen Graciano Rocchigiani denken muss, der von Sarah Brightmans „A Question of Honour“ eingeleitet wurde.

Aber ich schweife ab und genau genommen ist das aktuelle Smartphone-Highlight Honor 8 auch deutlich spannender als Box-Debakel der Neunziger. Warum? Schlagworte wie Dual-Kamera, 2.5D-Glas und Schnell-Lade-Funktion sprechen zusammen mit dem scheinbar unschlagbaren Preis von aktuell 399 Euro eine klare Kampfansage an die hochpreisige Konkurrenz aus. Ob das Honor 8 auch hinter der Fassade punkten kann, wird mein Test zeigen. In diesem Sinne: For the brave.

Lieferumfang

Klarer Punktsieg beim Smartphone-Unboxing

Kompakter Karton
Das Smartphone steht aufrecht in der Verpackung.
Honor 8 mit Zubehör-Vielfalt
Optisch äußerst ansprechendes Phone
Das SIM-Tool
Ladegerät in zwei Teilen
Auch Kopfhörer sind im Lieferumfang enthalten.
Kompakter Karton

Er ist schon fast kompakt, der Karton in dem das 5,2-Zoll-Smartphone Honor 8 den Android-Ring betritt. Und das rührt vor allem daher, dass das Phone nicht wie die meisten Konkurrenten flach zuoberst in der Box liegt, sondern der Länge nach darin versenkt ist. Wie eine Festplatte aus dem NAS oder – altmodischer – ein Buch aus dem Regal ziehe ich auch das Honor 8 aus seinem Karton und kann mich sogleich von der ganzen Pracht des Designer-Stücks überzeugen.

Recht prächtig präsentiert sich auch der restliche Karton-Inhalt, der in separaten Kästchen verstaut herausgezogen werden kann. Die üblichen Beileger-Verdächtigen in Form von Garantie-Zettel und Quick-Start-Guide sind selbstverständlich ebenso an Bord wie ein Netzadapter, ein USB-Kabel Typ C, ein SIM-Tool und ein paar weiße In-Ears. Und da man der Welt ja auch irgendwie zeigen muss, dass man Honor-Nutzer ist, finden sich in der Verpackung auch noch zwei Aufkleber mit dem Honor-Logo nebst „For the brave“-Schriftzug. Letztere hätte ich nicht unbedingt gebraucht, dennoch überzeugt das Smartphone-Zubehör auf ganzer Linie.

Design

Was ist es? Ein blaues Design-Smartphone!

Das optische Highlight ist eindeutig die Rückseite ...
... die aus 15 Lagen Glas besteht.
Dual-Kamera & Fingerabdrucksensor
Kopfhörer-Anschluss, USB-Port Typ C, Lautsprecher
Dual-SIM-Slot
Lautstärkewippe & Power-Button
Auch ein Infrarotsensor ist an Bord.
Starke Frontkamera & Telefonlautsprecher
Wahlweise passen zwei SIMs oder eine SIM und eine microSD ins Honor 8.
Das optische Highlight ist eindeutig die Rückseite ...

Und was macht es? Es glänzt so wunderbar blau. Das ist auch so ziemlich der Grund, warum ich mich für die blaue Variante des Honor 8 entschieden habe: Es sieht einfach toll aus, wenn die 15 Lagen Glas der Rückseite im Licht schimmern. Generell wagt das neue Honor den Spagat zwischen zwei der aktuell gefragtesten Gehäuse-Materialien im Smartphone-Segment, denn neben Rück- und Vorderseite aus an den Ecken abgerundetem Glas, wartet das Phone mit einem Alurahmen auf, der im Design dem Huawei P9 recht ähnlich ist.

Rechts am Honor finde ich in gewohnter Position den Power-Button und darüber die Lautstärke-Wippe, linkerhand fügt sich der Schacht für die beiden SIM-Karten beziehungsweise für SIM und microSD nahtlos ins Gehäuse ein. In die Unterkante ist wie üblich der Lautsprecher, der USB-Anschluss vom Typ C und die Kopfhörer-Buchse eingelassen. Die Oberkante hält zudem noch einen Infrarotsensor parat, der aus dem Smartphone eine Fernbedienung macht. Über dem Display gibt’s dann noch die 8 Megapixel starke Frontkamera direkt neben dem Lautsprecher mit integrierter Signal-LED, rückseitig entdecke ich die Doppelkamera mit 12 Megapixeln, einen Doppel-Blitz und einen Fingerabdruck-Sensor mit hinterliegender programmierbarer Zusatztaste (Smart Key).

So gesehen, ist am Honor alles dran, was es heute braucht, um im Smartphone-Ring zu punkten – in Anbetracht des Infrarotsensors vielleicht sogar noch ein kleines Müh mehr. Allerdings mischen sich kleine Bedenken in die Design-Euphorie: Das Honor 8 ist rundum aalglatt. Damit bleibt es auch bei leichter Neigung des Untergrundes nicht mehr liegen und läuft Gefahr, schnell zu Boden zu gehen. In der Hand liegt das 153-Gramm-Phone zwar super, aber „glitschig“ ist es auch hier und nimmt zudem dankbar jeden noch so kleinen Fingerabdruck an.

Display

Smartphone-Leinwand in Kino-Qualität

Das Honor 8 betritt die Display-Arena in der 5,2-Zoll-Klasse und bringt eine Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln und eine Pixeldichte von 423 PPI mit. Auf der Technologien-Seite steht noch der DCI-P3-Standard zu Buche – ein Farbraum, der auch im Kino zur Anwendung kommt und einen Großteil der natürlichen Farben abdeckt.

In der Praxis bedeutet das knackige Kontraste, satte Schwarzwerte und beeindruckende Schärfe. Das Display ist dabei aus jedem Blickwinkel farbstabil und präsentiert ein hervorragendes Bild. Auch die Helligkeit passt ins Gesamtbild und macht das stark spiegelnde Display absolut outdoor-tauglich. Hinzu kommt noch ein Augenschutz-Feature, das durch Herausfiltern des blauen Lichts den Seh- und Lesekomfort erhöht. Hier gibt’s wirklich nichts zu meckern.

Das sehr kontrastreiche Display ...
... ist zudem blickwinkelstabil ...
... und zeigt mir aus jeder Perspektive ...
... ein sehr gutes Bild.
Das sehr kontrastreiche Display ...
Software

Bloatware anywhere?

Yep, und zwar jede Menge. Aber fangen wir am Anfang an und den macht beim Honor 8 das Emotion UI in Version 4.1, das auch die aktuellen Huaweis mitbringen. Als Betriebssystem im Hintergrund werkelt Android 6.0 Marshmallow, das durch die EMUI-Anpassungen die optische und funktionale Brücke zwischen Android und iOS schlägt. Das System läuft dabei durchweg flott und ist sehr übersichtlich sowie umfangreich individualisierbar.

Apropos Individualisierung: Über die Einstellungen definiere ich spielend leicht, was der Button im Fingerabdrucksensor machen soll, wenn ich ihn einmal, zweimal oder lange drücke. Auch die bekannten Knöchelgesten hat das Honor 8 dabei, sodass ich bei Bedarf zum Beispiel einen Kreis ziehe, um einen Screenshot zu machen, oder ein M zeichne, um die Musik-App zu starten.

Aber kommen wir zur Bloatware. Zwei Ordner im Umfang von zirka 300 Megabyte packt mir das Smartphone ungefragt auf den Homescreen. Das beinhaltet Shazam, Booking.com, Opera, TripAdvisor, HiGame, Asphalt Nitro, Spider-Man: Ultimate Power und noch eine handvoll weiterer Games. An der Stelle würde ich sicher ungehalten werden, würde mir das Honor 8 nicht erlauben, die ungewollten Apps einzeln oder per Systemeinstellung in einem Rutsch aus dem System zu schmeißen – rückstandslos. Da ist das Honor gerade mal noch mit einem blauen Auge davongekommen.

Überragende Kamera-Software ...
... die dem Huawei P9 entlehnt ist.
Optionen für mehr Sehkomfort & für den Fingerabdrucksensor
Belegung der Taste hinter dem Fingerabdruck & Knöchelgesten
Die Knöchelgesten steuern viele nützliche Funktionen.
Überragende Kamera-Software ...
Hardware

Dynamisches Leistungs-Duo Kirin & Mali

Bei der Hardware-Ausstattung folgt das Honor 8 seinen aktuellen Huawei-Geschwistern und bringt den HiSilicon-Prozessor Kirin 950 mit zweimal 4 Kernen mit. Unterstützt wird der durch Mali-T880-Grafik, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, 32 Gigabyte internem und bis zu 128 Gigabyte microSD-Speicher.

So weit, so gut. Aber was sagt das Benchmark zur Leistung? AnTuTu ordnet das Honor bei 94.901 Punkten und damit mehr als 3.000 Punkte über dem P9 ein. Konkurrenten wie das LG G5 oder das Samsung Galaxy S7 edge haben die Nase zwar gut 30.000 bis 40.000 Punkte vorn, aber in der Praxis muss das ja kein K.O.-Faktor sein.

Im Gegenteil, das Honor-Smartphone schlägt sich äußerst souverän bei allen Anwendungen und gibt sich auch den meisten aktuellen Games gegenüber nicht geschlagen. Multitasking funktioniert auch recht flott, solange ich es mit der Anzahl der parallelen Anwendungen nicht übertreibe. Gefühlt kann das Honor 8 im Alltag also sehr gut mithalten, wenngleich ich zum Beispiel dem LG G5 eine spürbar flottere Gangart attestieren muss.

Ordentliche Leistung, AnTuTu-approved
Ordentliche Leistung, AnTuTu-approved
Kamera

Drei Kameras für wenig Geld

Gut 150 Euro unter den günstigsten Konkurrenten sortiert sich das Honor 8 mit seinen beiden Hauptkameras ein, doch diese Ersparnis merke ich bei der Bildqualität glücklicherweise nicht. Vor allem im Vergleich zum Huawei P9 behauptet sich das Honor-Device, das mit nahezu identischer Ausstattung daherkommt: 12 Megapixel hat die Hauptknipse ebenso wie eine Offenblende von f/2,2. Eine der Kameras ist für Scharz/Weiß zuständig, die andere für die Farben.

Das Ergebnis sind beachtliche Fotos, die vor allem bei Tageslicht mit Kontrast, Schärfe und Details punkten. Lediglich bei Farbintensität und Sättigung hat das P9 den besseren Stand. Bei schwierigen Lichtverhältnissen kommen beide ähnlich gut – oder passabel – zurecht. Das Bildrauschen nimmt deutlich zu und die Details verschwimmen zuweilen sehr. Allerdings sehen die Bilder auf dem Smartphone-Screen immer noch sehr gut aus. Und wie heißt es so schön: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Mit dem Honor 8 habe ich wirklich eine sehr gute Hauptkamera dabei.

Hinzu kommt eine sehr stattliche Selfie-Cam mit 8 Megapixeln, die hervorragende Ergebnisse liefert. Nur die zahlreichen Software-Effekte sollte man hier sparsam nutzen, sonst sieht’s schnell albern aus. Jenseits davon ähnelt die Software der des P9 in vielen Details und ist dementsprechend ebenso detailreich und praktikabel. Features wie „Lichtspuren“, „Zeitlupe“ und das altbekannte „HDR“ runden den sehr guten Kamera-Auftritt ab.

Bei Tageslicht schafft die doppelte Hauptkamera kontraststarke Bilder ...
... mit beachtlicher Detailschärfe.
Belichtung & Farbintensität treffen nicht immer ins Blaue.
Gute Leistung auch bei der Naheinstellgrenze.
Coole Effektaufnahmen wie zum Beispiel "Seidiges Wasser"
Bei Low-Light-Aufnahmen ...
... nimmt das Bildrauschen erwartungsgemäß zu.
Auf dem Smartphone-Screen sehen die Bilder dennoch respektabel aus.
Nur im Detail treten die Schwächen zutage.
Lichtspuren-Effekte schafft die Kamera per Software-Default.
Bei Tageslicht schafft die doppelte Hauptkamera kontraststarke Bilder ...
Sound

Das hört sich doch alles gut an

Immer wenn ich ein aktuelles Smartphone teste, bin ich beeindruckt, wie schwach und leise der Lautsprecher meines Sony Xperia Z1 daherkommt. Auch das Honor 8 zeigt ich von einer sehr ordentlichen Sound-Seite. Klar, hier steckt nur ein Mono-Lautsprecher im Gehäuse und auch einen High-End-Bass sollte ich nicht erwarten. Dennoch ist das Klang-Ergebnis ordentlich plastisch und ausgewogen und macht eine ziemlich gute Figur bei Mitten, Höhen und Lautstärke.

Und da ein Smartphone nicht nur bei der Musik gut klingen muss, bringt das Honor 8 auch klaren Telefon-Klang ins Ohr. Ob beim klassischen Telefonat oder via Freisprecher, die Gesprächsteilnehmer waren immer deutlich zu verstehen. Wer hätte das gedacht, dass ein Design-Smartphone sogar zum Telefonieren taugt.

Akku

Von 0 auf 100 in wenig mehr als einer Stunde

3.000 Milliamperestunden bringt das Honor auf die Akkudauer-Waage und duelliert sich auch hier auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. In der Praxis lässt sich das sehr gut an, versorgt der Akku das Smartphone doch mit genug Saft für einen ganzen Tag bei alltäglicher Nutzung inklusive Web-Browsing, E-Mailing, Video-Streaming und Co. Im Stand-by verliert das Smartphone im Tagesverlauf nur wenige Prozentpunkte, sodass das Honor durchaus zwei bis drei Wochen einsatzbereit bleibt.

Ist der Akku dann einmal runter, braucht das Honor dank Fast Charge tatsächlich nicht viel länger als 30 Minuten, um 47 Prozent seines Durchhaltevermögens zurückzugewinnen. Nach 60 bis 70 Minuten ist der Akku voll und es geht in die nächste Entertainment-Runde. Im Vergleich dazu gibt sich mein Uralt-Androide geradezu steinzeitlich langsam.

Fazit

Ein deutlicher Punktsieg

Mit Nummer 8 wollte Honor einen ganz großen Athleten in den Smartphone-Ring werfen und das ist den Chinesen zu weiten Teilen auch gelungen. Allem voran ist das tolle Design ins Feld zu führen, denn optisch ist das Honor 8 ein Hammer. Hinzu kommt die Doppel-Kamera, die bislang nur in deutlich teureren Verwandten Einzug gehalten hat. Die Cam-Leistung ist über weite Strecken hervorragend, während auch das Display und die restliche technische Ausstattung punkten kann. Zu Guter Letzt hält der starke Akku das Smartphone viele Runden im Ring und braucht auch nur kurze Verschnaufpausen, um sich komplett zu erholen.

Für einen Knock-out der Konkurrenz sorgt an dieser Stelle aber wohl am ehesten der Preis, denn für 399 Euro sehe ich doch über das ein oder andere Manko hinweg. So stört mich der hohe Bloatware-Anteil nicht wirklich, vor allem, da ich die störenden Apps ruck-zuck aus dem Smartphone werfe. Auch dass die Leistung nicht ganz mit der von Galaxy S7 und Co. mithalten kann, kann ich im Alltagseinsatz gut verschmerzen. Was mir allerdings zu denken gibt, ist die nahezu glitschige Bauweise des Glas-Chassis, die das Honor 8 auf kaum einer leicht geneigten Unterlage liegen lässt und auch an Griffigkeit nicht der Weisheit letzter – oder vorletzter – Schluss ist. So hatte ich während des ganzen Tests Bedenken, dass das Smartphone zu Boden geht.

Und das ist auch der Grund, warum es schnell eines Cases bedarf, das dem Smartphone Grip verleiht. Leider verschandelt das aber auch die geniale Optik. Aber man kann wohl nicht alles haben. Für Honor ist das 8 ein beachtlicher Schritt und für fotobegeisterte, preisbewusste Smartphone-Nutzer ist es eine echte Alternative.

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2 Kommentare

  1. avatar
    Kai Spriestersbach schrieb am
    Bewertung:

    Vergleicht man das Handy jedoch mit anderen Topsellern aus China, zeigen sich klare Alternativen. So bieten das Xiaomi Redmi Note 3 Pro oder das Redmi Note 4 ein fast genauso gutes Gesamtpaket. Die beiden Handys kosten jedoch nur die Hälfte des Honor 8. Das Xiaomi Mi 5 oder das Le Max 2, die etwas günstiger als das Honor 8 sind, bieten sogar eine wesentlich stärkere Performance.

    • avatar
      Dirk Lindner schrieb am
      Bewertung:

      Hi Kai, ja – das sind auch brauchbare Alternativen. Das Mi 5 hat bei uns ja das Problem des fehlenden LTE-Bandes 20 und das Le Max 2 spielt ja schon wieder in einer anderen Display-Größenordnung. Insofern würde ich dennoch beim Honor 8 als Empfehlung bleiben. Beste Grüße, Dirk

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