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Spiegellose von Format: Sony Alpha 7 II DSLM im Test



Zugeordnete Tags Sony | Kamera | Produkttest
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Bewertung
Bild top, Konzept durchwachsen
3,5

 Pro

  • Überragende Bildqualität
  • Kompakt & robust
  • Vollformatsensor
  • Gute Bildstabiliserung
  • Gutes ISO-Handling
  • Sehr gute Objektive
  • Gute Konnektivität
  • Digitaler Sucher & Klapp-Display

 Contra

  • Schwacher Akku
  • Kein externes Ladegerät
  • Unglückliche Tasten-Doppelbelegung
  • Gedrängtes Bedienkonzept
  • Videoaufnahme-Button an ungünstiger Position
  • Kein Touch, kein Blitz
  • Nur ein SD-Slot
  • Überladene Menüs

Canon oder Nikon? Auf welches Kamera-System sollte ich am besten setzen? Die Antwort lautet in den letzten Jahren vermehrt: „Sony„. Denn während die beiden Platzhirsche die meisten Konkurrenten aus dem Feld oder in ein Nischendasein gedrängt haben, hat sich Sony einen eigenen Stand vor allem im DSLM-Bereich erarbeitet – zwar nicht ganz heimlich, still und leise, dafür aber umso beeindruckender.

Das Geheimrezept? Vollformat. Als erster Hersteller hat Sony einer kompakten und danach auch einigen seiner DSLM-Kameras den größeren Sensor spendiert und zielt damit deutlich auf das (Semi-)Profi-Segment ab. Aktuelles Schmankerl aus dem Sony-Portfolio: die Alpha 7 II. Wieder einmal als Weltneuheit präsentiert sich die Alpha als erste Vollformat-Systemkamera mit 5-Achsen-Bildstabilisator. Aber kann die Cam den DSLR-verwöhnten Nikonianer aus den Socken hauen? Dem lohnt es sich, auf den Grund zu gehen, und zwar mit dem Kit aus DSLM und 28-70mm-Objektiv im Wert von aktuell zirka 1.900 Euro. Und damit es auch richtig Spaß macht, gibt’s noch ein 35mm-Objektiv mit 1.4er Blende im Wert von 1.559 Euro dazu.

Lieferumfang

Etwas Verwunderung beim Unboxing

Zerschrammter Karton direkt vom Hersteller
Etwas weniger Inhalt als im Retail-Karton
Netzteil mit deutschem & internationalem Stecker
Kompakter & robuster Kamera-Body
Kit-Objektiv mit Brennweiten von 28 bis 70 mm
Objektiv #2 mit 35 mm & 1.4er Blende
Wuchtige & hochwertige Bauweise des 35ers
Klassentypischer Objektivbeutel als Zubehör
Zerschrammter Karton direkt vom Hersteller

Ich habe mal wieder ein vom Hersteller zur Verfügung gestelltes Paket. Das merke ich schon beim etwas zerschrammten Karton. Doch auch der Inhalt präsentiert sich in leicht abgespeckter Form: Neben der Sony Alpha 7 II selbst und dem dazugehörigen Kit-Objektiv finde ich noch die entsprechenden Objektiv- und Kamera-Kappen, eine Gegenlichtblende, ein microUSB-Kabel, zwei Netzkabel nebst Netzteil und den passenden Akku. Ach ja, die umfangreiche Anleitung möchte ich an der Stelle nicht verschweigen.

Ein Schultergurt ist bei meinem Paket ebenso wenig an Bord wie die Kappe für den Zubehörschuh. Hier müsst ihr euch aber keine Sorgen machen: Bei den regulär im Laden erhältlichen Alphas ist beides natürlich dabei. Was ich jedoch vergeblich suche und was auch nicht serienmäßiger Bestandteil des Lieferumfangs ist, ist ein externes Ladegerät für den Akku. Bei Nikon und Canon in diesem Preissegment eine Selbstverständlichkeit spart Sony dieses wesentliche Zubehör einfach aus. Ob das praxistauglich ist?

Zum Abschluss noch einen Blick in den Karton des Sony Distagon T* FE 35mm. Hier finde ich neben dem Objektiv und allen Abdeckungen noch eine Gegenlichtblende und einen Tragebeutel aus Leder. So gibt sich die Optik durchaus klassentypisch und preisgerecht.

Verarbeitung

Wertiger & robuster Kamera-Body

Kompakt & toll verarbeitet
Kompakt & toll verarbeitet

Bei der Haptik klotzt die Alpha 7 II ordentlich ran. Der Body aus einer spritzwassergeschützten Magnesiumlegierung wiegt zwar deutlich weniger als der meiner Nikon, bringt aber dennoch genügend Gewicht auf die Waage, um angenehm in der Hand zu liegen. Ein recht ausladender Handgriff erleichtert dabei die alltägliche Nutzung. Ebenso kommt dem verwöhnten Spiegelreflexler der digitale Sucher zugute, der zumindest die klassische Herangehensweise ans Fotografieren erlaubt. Subjektiv gesehen verfälscht der Sucher für meinen Geschmack aber das Bild zu sehr.

Die zahlreichen Funktionstasten und Rändelräder sind zwar neckisch klein im Vergleich zur großen DSLR, fügen sich aber nahtlos ins Gehäuse ein und geben ein sehr gutes haptisches Feedback. Als optischer Metall-Akzent kommt das Bajonett in auffälligem Orange und Silber daher. Seitlich an der DSLM finde ich darüber hinaus drei Abdeckungen, die den Slot für die SD-Karte (leider nur eine), den miniHDMI- und microUSB-Anschluss sowie die Audio/Video-Ausgänge verbergen. Für Videoaufnahmen steht ein internes Stereo-Mikrofon zur Verfügung. Zu guter Letzt soll auch das Klapp-Display Erwähnung finden, das von Metallhalterungen geführt wird und sich in das hochwertige Gesamtbild der Sony Alpha einfügt.

Bedienkonzept

Funktionsvielfalt vs. Unentschlossenheit über die Zielgruppe

Rändelräder, Blitzschuh & Funktionstasten oben auf der Kamera
Slot für eine SD-Karte
Digitaler Sucher, Display, weitere Funktionstasten
Ein Teil der Anschlüsse
Das Display ist klappbar, besitzt aber kein Touch.
Rändelräder, Blitzschuh & Funktionstasten oben auf der Kamera

An Funktionstasten und Rädchen mangelt es der Sony Alpha 7 II keineswegs und das dürfte den anspruchsvollen Nutzer durchaus freuen. Ohne große Umwege über die Menüs kann ich so mit einem Tastendruck das Fokusfeld festlegen, die ISO-Empfindlichkeit einstellen oder in die direkten Bildmenüs für Weißabgleich und Co. wechseln. Praktisch erweist sich dabei das Einstellrad neben dem Display, mit dem sich die Werte schnell ändern lassen. Allerdings kommt mir die Doppelbelegung des Rades immer mal wieder in die Quere.

Ebenfalls positiv fallen die Rändelräder oben an der DSLM auf, die für die flotte Einstellung von Blende und Verschlusszeit Sorge tragen. Ein drittes Rad dient einzig dem Abblenden – ein nettes Feature, aber nicht unbedingt als separates Rad nötig. Das Vierte ist das Moduswahlrad, das die wichtigsten der klassischen Modi für Foto- und Videografie mitbringt.

An dieser Stelle dürfen jedoch die Kritikpunkte am Tastenkonzept nicht ausgespart bleiben. Zunächst wirkt alles ziemlich gedrängt, sodass Treffsicherheit im Blindflug nicht gewährleistet ist. Das ist aber auch dem kompakten Kamera-Maß geschuldet. Weiterhin hat mich verwundert, dass es ein klassisches Moduswahlrad gibt, was die Alpha 7 II eher im Semi-Profi-Segment ansiedelt. Der dort aber noch übliche interne Blitz fehlt der Cam. Ebenfalls etwas ungewöhnlich fand ich, dass der Klapp-Screen keine Touchfunktion hat. Der größte Makel allerdings ist die Position des Videoaufnahme-Buttons: Rechts oben an der Seite des Gehäuses ist er nicht ohne Umgreifen oder Verwackeln zu erreichen. Hier darf Sony noch einmal nachbessern.

Software

Vollgepacktes Menü & gute Konnektivität

Alles, was ich nicht direkt über die Tasten einstelle, finde ich im ausladenden, ja fast schon überladenen Menü. Das reicht von Bildeinstellungen wie Qualität, Effekte und Foto-Optionen über allgemeine Kamerasettings und Einstellungen für die Bildvorschau bis hin zu vielfältigen Konnektivitäts-Features.

Apropos Konnektivität: Die Sony Alpha 7 II bringt NFC und Wi-Fi mit und versteht sich bestens mit Smartphones. So kann ich zum einen Bilder bequem und mit nur wenigen Klicks im Menü von der Kamera zum Smartphone schicken. Zudem bietet Sony mit PlayMemories eine sehr gute App zum Fernsteuern der DSLM. Hier geht so Einiges, wenngleich (logischerweise) nicht alle Funktionen der Kamera aufgegriffen werden. Dennoch hat die Sony-App der Konkurrenz Vieles voraus.

Kit-Objektiv

Die Leistung des Kit-Objektivs

f/5.6 - 1/160s - ISO 200 - 70mm
f/5.6 - 1/250s - ISO 320 - 47mm
f/11 - 1/125s - ISO 100 - 33mm
f/7.1 - 1/100s - ISO 100 - 70mm
f/5 - 1/100s - ISO 640 - 51mm
f/6.3 - 1/160s - ISO 125 - 35mm
f/5.6 - 1/100s - ISO 400 - 66mm
f/5.6 - 1/100s - ISO 400 - 66mm / Detail
Die Kit-Optik ist gut verarbeitet ..
... und bringt sehr gute Ergebnisse.
f/5.6 - 1/160s - ISO 200 - 70mm

Kit-Objektive sind nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Dennoch hat Sony seiner Alpha 7 II mit dem SEL 28-70mm eine ordentliche E-Mount-Optik zur Seite gestellt, die mit Maximalblenden von 3.5 bis 5.6 im guten Durchschnitt liegt und bestens zur 24-Megapixel-Knipse passt. Das Objektivgehäuse ist dabei weitestgehend in Plastik gefasst, aber dennoch stimmig verarbeitet. Auf Schalter oder Bedienelemente verzichtet die Optik. Dafür punktet sie mit parfokaler Bauweise – das heißt, dass auch bei nachträglicher Veränderung der Brennweite der Fokuspunkt scharfgestellt bleibt.

Werfen wir nun einen Blick auf die Bildleistung und die ist, um es vorweg zu nehmen, beeindruckend. Zusammen mit dem BIONZ-X-Bildprozessor, der 24 Megapixel mit Tiefpassfilter im Gepäck hat, und dem 5-Achsen-Bildstabilisator, der so manchen Wackler und Ruckler konsequent ausgleicht, schafft das Kit-Objektiv knackscharfe Bilder bis ins Detail. Lediglich bei Weitwinkel-Aufnahmen sinkt die Schärfe zum Rand hin ein stückweit ab. Verzeichnungen treten in üblichem Maße auf und sind nicht weiter nennenswert– das gleicht spätestens die Objektivkorrektur in Photoshop aus. Ach ja, was noch zu erwähnen wäre, ist die ordentliche Naheinstellgrenze von 30 Zentimetern, die mir bei 70 Millimetern Brennweite auch ordentliche Makro-Optionen eröffnet.

Festbrennweite

Das lichtstarke 35mm auf dem Prüfstand

F/1.4 - 1/50s - ISO 160 - 35mm
F/1.4 - 1/50s - ISO 160 - 35mm / Detail
Das 35mm ist recht wuchtig ...
... und wiegt mehr als die Kamera.
Blendenring & Umschalter am Objektiv
Sehr gute Linse, allerdings auch ziemlich teuer
F/1.4 - 1/50s - ISO 160 - 35mm

Test-Objektiv Nummer 2 präsentiert sich als Festbrennweite mit 35 Millimetern und einer tollen Offenblende von 1.4. Die Linsen selbst stammen von Zeiss, der Tubus wurde aus Metall gefertigt. Das verleiht dem 35er ein stattliches Gewicht von zirka 630 Gramm. Zum Vergleich: Die Sony Alpha 7 II wiegt mit Akku und Speicherkarte 30 Gramm weniger. Doch die hochwertige Bauweise überzeugt und rechtfertigt ganz gut den stattlichen Preis.

Auch in der Praxis punktet das Sony-Objektiv mit cleveren Details. Hier stehen zunächst wie bei der Kit-Optik die beiliegende Gegenlichtblende und die Naheinstellgrenze von 30 Zentimetern zu Buche. Hinzu kommt der Blendenring am Objektiv, mit dem ich überaus komfortabel und flott die Blende umstelle. Für Videofilmer besonders interessant: Hinter dem Blendenring finde ich noch einen Schalter für das stufenlose Umstellen der Blende. Da auch der Autofokus absolut geräuschlos arbeitet, entstehen somit durch das Objektiv keinerlei Störgeräusche bei der Aufnahme.

Beim Blick auf die Ergebnisse begeistern abermals die hervorragende Schärfe und die klaren Details. Kontraste und Farben kommen selbst bei Aufnahmen unter schwierigen Lichtverhältnissen sehr gut zur Geltung und die neun Lamellen der Blende sorgen für ein angenehm rundes Bokeh. Wie auch der kleine Kit-Bruder leidet das 35mm dann leider bei offener Blende doch an ordentlichem Schärfeverlust zu den Rändern hin. Ab Blende 8 lässt das allerdings deutlich nach.

Bildrauschen

Top-Werte beim Bildrauschen bis ISO 6.400

ISO 80: Kein Bildrauschen
ISO 160: Noch immer kein Bildrauschen
ISO 320: Erste Pixelchen werden sichtbar
ISO 640: Bildrauschen in Maßen
ISO 1.250: Erste Details verschwimmen
ISO 2.500: Sichtbares Rauschen im Detail
ISO 5.000: Viel Rauschen, aber für Ausdrucke bis DIN A4 gut brauchbar.
ISO 8.000: Bildrauschen stark sichtbar
ISO 80: Kein Bildrauschen

Vollformatsensoren liegen beim Thema Lichtausbeute ganz klar vorn. Wenn dann noch der Umgang mit dem Bildrauschen passt, steht tollen Fotos bei jeder Beleuchtung nichts im Wege. Die Sony Alpha 7 II meistert diesen Punkt einerseits mit der hervorragenden Bildprozessorleistung, die im Vergleich zum Vorgänger ein klareres, weniger stark weichgezeichnetes Bild gewährleistet. Hinzu kommt eine Lichtempfindlichkeit bis ISO 25.600. Aber bringt die was?

Die Antwort lautet ganz klar „Ja“. Bei ISO-Werten bis in den niederen vierstelligen Bereich ist das Bildrauschen absolut zu vernachlässigen und insgesamt schafft es die Alpha, bis ISO 6.400 absolut brauchbare Bilder zu liefern. Zwar nimmt das Rauschen dann sehr deutlich zu, aber die Details sind immer noch gut differenziert. Vor allem auf Ausdrucken in kleineren Formaten sind die Bildstörungen kaum zu erkennen. So klappen auch viele Low-Light-Aufnahmen aus dem Handgelenk – vor allem mit dem 35mm und 1.4er Blende.

Akku

Kurzer Akku-Atem & lästiges Lade-Prozedere

Nach all dem Überschwang über die Objektivleistung und die Bildqualität muss ich doch recht schnell auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Denn alles, was mit dem Akku der Sony Alpha 7 II zu tun hat, gehört in die Kategorie „dringend nachbessern“. Das beginnt schon beim Ladeprozess: Sony hat der DSLM zwar selbstverständlich ein Ladegerät beigelegt, aber das ist nicht viel mehr als ein Netzteil und ein USB-Kabel. Was das bedeutet, wird schnell klar: Den Akku kann ich nur direkt in der Kamera laden. Das geht zwar in ein bis zwei Stunden flott vonstatten, aber für längere Shootings ist diese Herangehensweise absolut untauglich. Wer also die 1.900 Euro für das Alpha-Kit ausgibt, kann gleich noch 90 Euro für ein ordentliches externes Ladegerät drauflegen.

Hier schließt das zweite Negativum an: Der Akku macht nach 250 bis 300 Aufnahmen und 2 bis 3 Stunden schlapp. Das taugt für keine anspruchsvolle Foto-Session, selbst beim Tagesausflug mit gelegentlichen Schnappschuss-Stopps und Kamera-Frickeleien muss ich arg mit den Stromressourcen haushalten. Liebe Sony-Leute, wenn ich schon so viel Geld für eine Kamera ausgebe, sind ein brauchbarer Akku und ein externes Ladegerät absolute Pflicht.

Fazit

Überragende Bildqualität, durchwachsenes Kamerapaket

3.400 Euro ruft das getestete Kamera-Paket auf und dafür sollte die Sony Alpha 7 II so gut wie alles richtig machen. Das schafft sie leider nicht. Dennoch fallen viele positive Aspekte ins Auge. Das beginnt bei der brillanten Bildqualität der getesteten Objektive im Zusammenspiel mit dem sehr guten Vollformatsensor, dem tollen Rauschverhalten bis ISO 6.400 und der 5-Achsen-Bildstabilisierung. Weiter geht es mit der leichten Bauweise und robusten Verarbeitung der DSLM, die zahlreiche direkte Einstellmöglichkeiten ebenso mitbringt wie einen digitalen Sucher, ein klappbares Display und sehr gute Konnektivität.

Dem entgegen stehen eine ordentliche Reihe an Schwächen und Unschönheiten. Aspekte wie die fehlende Touch-Funktionalität des Displays, das Fehlen des internen Blitzes oder der nicht vorhandene zweite SD-Slot sind hier nur Kleinigkeiten. Die gedrängte Anordnung der Funktionstasten, die teilweise unglückliche Doppelbelegung der Tasten und die unkluge Position des Videoaufnahme-Buttons wiegt schon schwerer. Unverzeihlich in diesem Preissegment jedoch sind der schwache Akku und das praxisuntaugliche Laden innerhalb der Kamera. Das macht wohl jeder Konkurrent aktuell deutlich besser. So muss ich doch schweren Herzens sagen: Schöne Bilder machen auch Andere und bessere Bedienkonzepte haben sie ebenso. Hätte ich die 3.400 Euro für die Kamera-Objektiv-Kombi wirklich ausgegeben, würde ich es wohl an einigen Punkten bereuen.

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