Tests

Produkttest: Fujitsu Lifebook U772 – Ultrabook



11
Bereiche

Ultrabook oder Mogelpackung?
Der Name „Ultrabook“ bezeichnet Notebooks mit besonders viel Leistung, sehr schlankem Design und geringem Gewicht. Oft sind es Notebooks, die rasend schnell arbeiten und dennoch leicht und klein genug sind, um sie jederzeit dabei zu haben. Hohe Akkulaufzeiten ermöglichen auch längeren Gebrauch ohne Netzanschluss. Ob das Fujitsu Lifebook U772 diesem gerecht wird und was man für 1.500 Euro bekommt, erfahrt ihr hier.

Ausgepackt

Ich hatte das Ultrabook noch gar nicht in der Hand, da war ich schon das erste Mal verwundert. Die Verpackung des Fujitsu Lifebook U772 ist doch recht groß geraten, sodass ich dachte, etwas Falsches geliefert bekommen zu haben. Das Gewicht jedoch war sehr gering und versprach einiges. Kein Wunder, 70 % der Verpackung sind Luft. In der Schachtel musste ich tatsächlich erst suchen, um das Zubehör zu finden. Es gibt zwar einige Fächer und viel Platz, aber bis auf das Lifebook und das Netzteil und etwas Zubehör war nichts zu finden, obwohl noch Platz für weitere drei Lifebooks gewesen wäre. Als Zubehör liefert Fujitsu zwei Recovery-CDs für Windows 7 Home Premium, eine kurze Anleitung und den Adapter für den Netzwerkanschluss.

Fujitsu Lifebook U772″

Der erste Eindruck

Man kann durchaus behaupten, dass Fujitsu mit dem Lifebook U772 ein Ultrabook gebaut hat, das von außen sehr hochwertig aussieht. Alu-Look und ein verchromtes Logo sowie die äußeren Abmessungen von gerade mal 327 x 16 x 225 mm und 1,4 kg Gewicht sind erstklassig. Betrachtet man das Display aber näher, wirkt es leider doch sehr wackelig und fast schon zu dünn. Öffnet man es mit einer Hand an der Ecke, sieht man deutlich, wie es sich stark verformt. Um dauerhafte Schäden zu vermeiden, sollte man es unbedingt mittig anfassen zum Öffnen. Allgemein wirkt es recht filigran und fängt bei leichtem Wind schnell an zu wackeln.
Der große Vorteil des Displays ist seine matte Oberfläche, die es auch unter schwierigen Lichtbedingungen noch möglich macht, einen Film anzusehen. Der maximal mögliche Blickwinkel ist auf diesem Display recht hoch, aber die Helligkeit könnte etwas stärker sein.
Nicht nur das Display ist dünn, sondern auch der Body der aus Magnesium und Aluminium besteht und der sich mit zwei Fingern um gute zwei Zentimeter verformen lässt. Das ist sicher nicht gut für das Innenleben und die Haltbarkeit. Das Lifebook muss deswegen immer dringend auf einer geraden, stabilen Oberfläche stehen, um Schäden zu vermeiden. Auf meinem Schoß fing bereits der Lüfter im Inneren an zu schleifen, da sich das Lifebook durch das Handauflegen so verzog. Ob das ein gutes Ende nimmt?

Ein kleines Video, was dies auf einer unebenen Fläche bedeutet, seht ihr hier:

Der erste Start

Natürlich wollte ich auch sehen, wie die eingebaute Hardware in der Praxis arbeitet. Ich habe das Lifebook also erst einmal an das Stromnetz angeschlossen und angefangen, die Installation zu starten. Hier zeigten sich sofort die Vorteile der eingebauten 256 GB großen SSD-Festplatte. Die Installation dauerte nur wenige Minuten und wäre noch wesentlich schneller gegangen, wenn Fujitsu nicht so viele Programme mit installiert hätte. Die RAM-Auslastung liegt bereits beim Start bei 50 % und füllt den Desktop sowie die Taskleiste unnötig. Diverse Programme, angefangen von Sicherheitstools bis hin zu Energieverwaltung, Starthilfe, Bluetooth, Display, Netzwerk, Leistungstools und Sound sind dabei. Viele davon unnötig und recht nervig, da diverse Pop-ups auftauchen mit Registrierungen, die man eigentlich nicht mag.

Fujitsu Lifebook U772″

Leistungsbremsen Software und Akku

Besonders die diversen Energie- und Systemsoftwares bremsen das ganze System so stark aus, dass in allen Benchmarktests das Lifebook extrem unterbewertet wird. Im Browsertest schneidet es sogar schlechter ab als manches Handy. Mein erster Gedanke war gleich, dass dies die Akkulaufzeit erhöhen soll, was stark auf Kosten der Leistung geht. Die Energiesoftware von Fujitsu und Intel sorgt dafür, dass das Ultrabook praktisch nur ultralangsam läuft. Einmal alles deinstalliert und auf normale Windows-Energieeinstellungen angepasst, schießt die Leistung um das Fünffache nach oben und zeigt endlich, was wirklich im Lifebook steckt. Natürlich kostet das bei Bedarf Akkuleistung, aber niemand kauft ein Ultrabook mit einem großen CPU, um dann im besten Fall den Leistungsstand eines Smartphones zu haben.
Nachdem man sinnvolle Energieeinstellungen erstellt hat, kommt man praktisch auf diese Werte:

Energieoptionen

Höchstleistung: maximale Leistung ohne Kompromiss für 2,5 bis 3,5 Stunden
Ausbalanciert: bei Bedarf hohe Leistung mit Energiesparpotenzial für 3,5 bis 6 Stunden, je nach Last
Energiesparmodus: geringe Leistung, für einfache Anwendungen ausreichend für 4 bis 7 Stunden, je nach Last (ohne Filme oder CPU-lastige Anwendungen)

Ich empfehle die ausbalancierten Optionen, da diese bei Bedarf genug Leistung bieten und dennoch Strom sparen. Auf jeden Fall sollte die Fujitsu-Energiesoftware entfernt werden, da sie extreme Leistungseinschränkungen hervorruft, aber keine Akkulaufzeit-Verbesserung bringt. Die von Fujitsu angegebenen zehn Stunden erreichte ich nicht einmal ansatzweise, egal, wie viel ich versucht habe einzusparen, im Durchschnitt sind ca. vier Stunden realistisch. Auf maximal acht Stunden kommt man nur, wenn man alle Netzwerkkomponenten abschaltet und Grafik und CPU schont. Das bedeutet, keinen Film schauen, kein Spiel spielen, kein Internet und kein aufwendiges Programm nutzen. Lediglich Office-Anwendungen sind noch möglich, bei stark reduzierter Displayhelligkeit.
Für mich sind das weitere Minuspunkte, die das Lifebook U772 nicht mehr zur Kategorie Ultrabook zählen lassen.

Hardware im Detail

Ein Neustart des Lifebooks hatte mich schon sehr überzeugt, da er nur 45 Sekunden dauert. Noch schneller läuft der Kaltstart mit 35 Sekunden; da zeigen sich die Qualität und Leistung der 256 GB großen SSD-Festplatte, die ganz klar das stärkste Bauteil des Lifebooks ist. Sie ist rasend schnell, nicht zu hören und groß genug, um auch den einen oder anderen Film dabei zu haben. Hier scheint Fujitsu wirklich das Beste vom Besten eingebaut zu haben und punktet deutlich.
Auch zu den besten seiner Sparte gehört der eingebaute Intel-Core-i7-3667U-Dual-Core-Prozessor mit bis zu 3,1 GHz. Dieser liefert nach Deinstallation der Fujitsu-Software reichlich Leistung und hilft trotzdem beim Energiesparen, denn wenn nicht die ganzen 3,1 Gigahertz benötigt werden, taktet er sich selbständig herunter und erhöht somit die Akkulaufzeit. Auch bei der Grafik schneidet das Lifebook U772 mit einer Intel HD 4000 gut ab, die direkt im CPU-Kern integriert ist. Es ist nicht gerade die Grafikkarte, die zum Spielen der neuesten Spiele in hoher Auflösung gebraucht wird, aber für einfache Spiele in geringer Auflösung reicht sie durchaus und ist aktuell das Beste, was es als Grafikkern auf einer CPU gibt. Es ist natürlich ein Kompromiss, da eine echte Grafikkarte in diesem schlanken Gehäuse keinen Platz hätte.
Nicht herausragend, sondern eher durchschnittlich ist der RAM, der mit 4 Gigabyte und 1600 Megahertz ausreichend ist, aber bei größeren Anwendungen oder vielen offenen Programmen schnell ausgereizt sein kann. Hier hätte ich mir die acht Gigabyte gewünscht, die als Aufrüstung auch möglich gewesen wären. Leider ist kein weiterer Slot verfügbar, sodass der RAM bei Bedarf komplett ausgetauscht werden müsste.

Anschlüsse und Verbindungen

Sehr gut finde ich die USB-3.0-Anschlüsse, von denen gleich zwei vorhanden sind und die durch einen USB-2.0-Anschluss ergänzt werden. Als weniger gut erachte ich, dass ein Netzwerkkabel nur über einen Adapter angeschlossen werden kann, der zwar beiliegt und bis zu 1.000 MBit liefert, aber dies macht es unnötig kompliziert und er geht sicher auch schnell verloren. Zum Glück stehen schnelles WLAN mit den Standards b, g und n für schnelle Datenübertragung sowie integriertes Bluetooth zur Verfügung.
Ein externer Monitor oder TV kann direkt über einen HDMI-Anschluss angebunden werden, den beschriebenen VGA-Anschluss suchte ich aber ebenso vergeblich wie den Eingang für ein Mikrofon und den Express Card Slot.
Für den Videochat oder das Selbstporträt ist eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln am oberen Displayrand eingebaut. Diese funktioniert recht gut und macht für ihre Größe ansehnliche Bilder. Sehr praktisch ist das integrierte LTE-Modem, das ich leider nicht testen konnte, ebenso wenig wie den Anschluss für die Dockingstation.

Fujitsu Lifebook U772 Herstellerfotos“

Bedienung mit Hindernissen

Zum Surfen im Internet, um ein kleines Spiel zu spielen oder für Office-Anwendungen werden gute Eingabegeräte gebraucht. Beschrieben wird hier eine Tastatur mit Nummernblock, was leider nicht ganz stimmt, denn der Nummernblock ist eine Zweitbelegung von anderen Tasten. Die Tasten selbst sind sehr flach und geben nur sehr wenig Rückmeldung. Es gibt keinen direkten Druckpunkt oder hörbares Klicken beim Schreiben, so dass man sogar oft nachschauen muss, ob der betätigte Tastendruck auch erfolgreich war.
Das Touchpad zur Mausbedienung ist für mich neben dem Akku der ganz große Verlierer. Ein Multitouch welches tief in den Optionen versteckt ist, so dass ich es nicht aktivieren konnte und sehr schlecht verarbeitete Tasten machen die Bedienung sehr unkomfortabel. Besonders wenn man die zwei unten angebrachten Tasten nutzen möchte, sollte man in den Ecken etwas mehr Kraft aufwenden. Ein klares, kräftiges Klicken ist jederzeit notwendig und eine klare Abgrenzung des Touchpads zu den Tasten fehlt. Dagegen funktioniert das Klicken direkt auf dem Touchpad etwas besser, wenn man es in den Optionen dafür eingestellt hat. Ein Mechanismus zum Scrollen fehlt komplett auch wenn der Fingerabdruckscanner der am Rand verbaut ist unter Windows als solches erkannt wird. Dagegen konnte ich die passende Software für den Fingerabdruckscanner nicht finden. Die Windows-Interne Software erkannt ihn nicht.Auf Dauer sind beide Eingabegeräte sehr nervig und in dieser Preisklasse ein ganz großer Minuspunkt, eine externe Maus wird hier dringend benötigt. Einen weiteren Minuspunkt bekommt die Unterseite des Lifebooks, die beim Spielen oder Film Schauen sehr heiß wird. Eine Nutzung auf dem Schoß oder auf anderen wärmeempfindlichen Oberflächen ist somit ausgeschlossen. Der CPU-Lüfter ist unter Last deutlich zu hören, was auf Dauer schon etwas stört. Auch wenn keine Last anliegt, geht er oft an, was mich schon etwas wundert, auch wenn er dann nicht so laut ist.

Fazit und Empfehlung

Mit dem Fujitsu Lifebook U772 erhält man ein sehr schmales und schickes Lifebook mit gerade mal 1,4 kg Gewicht und einem matten 14-Zoll-Display. Die starke CPU-Performance und die schnelle SSD-Festplatte mit 256 GB liefern ausreichend Performance und die Intel HD 4000 Grafik sowie die 4 GB RAM runden das Paket ab. Technisch ist somit fast alles getan, um den Namen Ultrabook tragen zu dürfen, wären da nicht die lieblosen und in der Qualität mangelhaften Eingabegeräte und der Akku, der bestenfalls zum Transport zur nächsten Steckdose reicht. Durchschnittlich 3,5 Stunden Akkulaufzeit sind ein niederschlagendes Argument, wenn man sich bei anderen Herstellern umsieht.
Ultrabook heißt eben wirklich „ultra“ und sollte kein Kompromiss sein, besonders, da das Lifebook U772 mit 1.500 Euro bei Cyberport kein Schnäppchen ist. Die vorinstallierte Fujitsu-Software macht mehr Ärger als Nutzen und die vielen Testversionen sind auch nur störend. Etwas weniger Software und dafür mehr Qualität hätte ich mir sehr gewünscht.
Ob man sich das Lifebook U772 bei Cyberport kauft, muss jeder selbst entscheiden. Ich bin tief enttäuscht von diesem Ultrabook, das meiner Meinung nach den Namen nicht verdient hat. Ich bin unsicher, wie lange es stabil läuft, da es sich bei jeder Belastung so extrem verzieht. Ich habe Angst, dass im Inneren bereits nach kurzer Zeit etwas kaputt geht. Ein Aluminiumgehäuse sowie ein hochwertiges Touchpad mit Multitouch wäre hier dringend nötig gewesen, um Pluspunkte zu sammeln. Zum Status Ultrabook hätten diese besser gepasst.
Es nützt eben nichts, die beste Technik zusammenzustellen, wenn sie dann unbedienbar im Plastikgehäuse steckt und nach kurzer Zeit wegen Strommangel ausgeht. Der eine oder andere Käufer wird dennoch zufrieden sein und hoffentlich lange damit seine Freunde haben. Ich schaue mich noch etwas weiter um und werde euch sicher bald eine Alternative vorstellen können.

RSS-Feed

Werde Autor!

Dieser Beitrag wurde von veröffentlicht.
hat bereits 119 Artikel geschrieben.
Sei auch dabei: Werde jetzt Autor und teile dein Wissen!

11 Kommentare

  1. avatar
    Jörg schrieb am
    Bewertung:

    Hi und Hallo,

    habe Deinen Blog gerade durch Zufall entdeckt und bin auch seit ein paar Wochen ein LIFEBOOK U772 Anwender und eigentlich sehr zufrieden damit. Gerade weil es so ist wie es ist und gerade weil es ein vollwertiges Magenseiumgehäuse hat – auch um das Touchpad herum.

    Also mein rotes U772 ist schick und stabil und tut was es soll.

    Liebe Grüße – Jörg

  2. avatar
    Daniel Barantke schrieb am
    Bewertung:

    Das ist gut zu hören wenn es auch zufriedene Kunden gibt :)

  3. avatar
    Leo schrieb am
    Bewertung:

    Hi,

    ich habe das U772 seit einer Woche. Sehr gutes Lifebook, ABER: der Lüfer nervt richtig, und der Sound ist richtig schlecht!

    Gruß
    Leo

  4. avatar
    Sven schrieb am
    Bewertung:

    Das ist wohl der mieseste „Testbericht“, den ich jemals gelesen habe. Eigentlich stellt dieser Text nur eine sprachlich bescheidene, dümmliche Aneinanderreihung von Falschbehauptungen und Fehlinterpretationen dar, die eindeutig verraten, dass der Verfasser null Ahnung von der Materie hat. Wer soll sich von diesem polemischen Mist informiert fühlen? Und dieser „Autor“ gehört hier im Blog zur „Redaktion“?? Herzlichen Glückwunsch an den Personalverantwortlichen bzw. den leitenden Redakteur, der Fisch stinkt ja bekanntlich immer vom Kopf her.

  5. avatar
    Jenny schrieb am
    Bewertung:

    Ich kann dem Author und dem Leo nur Recht geben.Ich hatte es bereits nach 2 Tagen wegen diversen Problemen zurück schicken müssen. Dabei hatte ich mich so darüber gefreut.
    Nun habe ich eins von Samsung und bin sehr zu frieden, danke Cyberport dafür.

  6. avatar
    Traxdata schrieb am
    Bewertung:

    Bin seit Jahren Freund von Fujitsu, aber das Ding ist eine Katastrophe. Das Gerät war 5 Stunden nach dem Auspacken schon wieder am Rückweg zum Lieferanten: Gehäuse verzieht sich (!!!) beim aufmachen des Displays und steht dann nur mehr auf 3 Füßen, Tastatur und Touchpad sind ein Witz. Wüsste man es nicht besser, würde man das Gerät für ein 400,- Euro Notebook halten.
    Ich behaupte einfach mal, dass diese Mängel auch der Grund dafür sind, dass im letzten CHIP Ultrabook-Vergleichstest das Gerät von Fujitsu gefehlt hat, um es sich entweder nicht mit dem Hersteller zu verscherzen, oder noch schlimmer, die Probleme verschweigen zu müssen.

    Fujitsu hat das Gerät inzwischen aus dem hauseigenen Webshop entfernt, offenbar hat man auch bemerkt dass man mit so einem Gerät keine (zufriedenen) Kunden findet, oder man hat den Posten für die Qualitätssicherung endlich nachbesetzt…

    PS: @Daniel: Gratulation zum Beitrag, kam leider für mich zu spät

  7. avatar
    Daniel Barantke schrieb am
    Bewertung:

    Danke @all für die Infos.
    Ich hatte ja Hoffnung gehabt das ich irgend ein „Montagsmodell“ zum Testen hatte aber offensichtlich hat da Fujitsu tatsächlich eine Reihe veröffentlicht, die nicht die notwendige und erwünschte Qualität hat auch wenn Sven das wohl anders sieht.
    Danke für eure Kommentare.

  8. avatar
    Bernd schrieb am
    Bewertung:

    Ich bin ein treuer Leser dieses Blogs aber diesen Artikel hab ich wohl leider übersehen.
    Kaum hab ich das Ultrabook gekauft hätte ich es am liebsten gleich zurückgebracht.
    Was man hier für 1500 Euro bekommt ist ein Witz, die Verarbeitung ist so schlecht und es ist langsamer als mein alter windows XP PC.

    Nach 2 Tagen hab ich es zurück geschickt.

    Das nächste mal schau ich erst hier welches man kaufen kann!

  9. avatar
    Martin Christian schrieb am
    Bewertung:

    Hallo, ich hab mir das ultrabook gekauft, der Test ist wirklich daneben, keine Ahnung von der Materie. Das Magnesuim Gehäuse ist spitzenmässig. Das einzige was besser sein könnte ist die. Tastatur. Hab mir natürlich auch andere Tests durchgelesen und die Bestätigen mein Aussage.

    Sehr schlecht Cyberbloc!

  10. avatar
    Daniel Barantke schrieb am
    Bewertung:

    Dann äußere ich mich auch noch mal.
    Hier scheint es ja sehr verschiedene Erfahrungen zu geben. Während die einen mir zustimmen sind andere begeistert. Entweder gibt es hier extrem unterschiedlichen Ansprüche oder die Qualität unterscheidet sich extrem von Modell zu Modell. Da ich aber hier nicht 5 gleiche Modelle testen kann bleibt das ein Rätsel.
    In jedem Fall gibt es hier dann doch diverse Probleme bei dem Gerät auch wenn es nicht bei jedem die Gleichen in selber Umfang zu sein scheinen.
    Meiner Meinung nach bleiben es zu viele dafür das dies Gerät doch mit 1500 Euro ziemlich teuer ist.

    Viele Grüße
    Daniel

  11. avatar
    Matthias schrieb am
    Bewertung:

    Hallo,

    vorweg: das schreibe ich gerade von einem 2 Stunden alten U772 mit i7-Prozessor.

    Ich kann Deine Eindrücke vollkommen nachvollziehen. Ich bin eingefleischter Lifebook-Nutzer seit 6 Jahren, aber dieses Ding ist das Geld ABSOLUT nicht wert.

    – EXTREM lauter Lüfter bei Belastung
    – vollkommen indiskutable Akkulaufzeit unter Last (Gerade: 1:37h bei 72 % Restakku…)
    – Tipp-feindliche Tastatur

    Ich habe mich so extrem gefreut auf:
    – Dockingstation
    – 14″
    – Non-Glare Display
    – integriertes 3/4G
    – den guten Second next business day vor ort service über 3 Jahre

    aber sorry: Das geht gar nicht. Für 1.500 EUR erwarte ich deutlich mehr.

    Setzen sechs.

Kommentieren

Schreibe einen Kommentar

avatar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*


*

Ähnliche Beiträge

Notebooks können so schön sein: Das HP Spectre 13 im Test

Tests

23.09.2016

 | André Nimtz

Das erste Unternehmen im Silicon Valley, der erste Hersteller mit einer zweistelligen Web-Domain, der Produzent des ersten programmierbaren Taschenrechners – unspektakulär war die Entwicklung von Hewlett-Packard zum Technologie-Riesen keineswegs.... mehr +

Bose QuietComfort 35: Kabelloser Noise-Cancelling-Kopfhörer im Test

Tests

16.09.2016

 | Sebastian Kundisch

 | 2

Endlich kann Bose ohne Strippe! Das neueste Mitglied der QuietComfort-Reihe des amerikanischen Herstellers setzt auf Bluetooth und aktives Noise Cancelling. Benötigte man bei den „alten“ QC 25 noch einen 3,5mm Klinkenstecker, um den... mehr +