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Modularität à la Lenovo - Teil 1: Lenovo Moto Z Smartphone im Test



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Bewertung
Designer-Stück mit leichten Schwächen
4

 Pro

  • Schlanke Bauweise
  • Sehr schickes Design
  • Reichhaltiges Zubehör
  • Individualisierbarkeit
  • Erweiterbar durch Moto Mods
  • Quad-HD-Display
  • Aktuelle Leistung
  • Dual-SIM
  • Grundlegend ganz gute Kamera
  • Rasches Update auf Android 7
  • Schnellladefunktion

 Contra

  • Kein USB-Typ-C-Kabel an Bord
  • Kopfhörer-Anschluss nur per Adapter
  • Maximale Display-Helligkeit zu gering
  • Kleinere Kameraschwächen
  • Durchschnittlicher Akku
  • Unspektakulärer Sound

Zwei Nachrichten trafen nahezu gleichzeitig bei mir ein: 1. Nach langem Warten hat es doch noch geklappt, dass ich das aktuelle Moto Z inklusive Hasselblad True Zoom testen kann. 2. Genau in diesem Moment erklärt LG sein Experiment Modularität für gescheitert und verabschiedet sich vom vielversprechenden Konzept des G5. Zugegeben, die meisten Module des LG waren unausgereift, die Idee der modularen Erweiterbarkeit war aber dennoch keine schlechte.

Da kommt das Moto Z, nun unter dem Dach von Lenovo, gerade recht, um einerseits die Ansätze der Modularität in einem neuen Ansatz weiterzuführen und andererseits meinen Durst nach innovativen Smartphone-meets-Kamera-Konzepten zu stillen. Und nachdem Huawei in Kooperation mit Leica bereits eine starke Show hingelegt haben, muss dem Moto Z mit Unterstützung der Kamera-Unfehlbarkeit in Person, Hasselblad, nicht weniger als Überragendes gelingen. Nun ja, ich bremse meinen Enthusiasmus vorerst und präsentiere euch in Testbericht #1 einen genaueren Blick auf das Smartphone, bevor ich in Teil 2 das Hasselblad näher beleuchte.

Lieferumfang

Da ist ordentlich was im Karton

Kleiner, stylischer Karton
Die Rückseite bewirbt die Vielseitigkeit des Smartphones.
Schutzfolie mit Tech Specs
Umfangreicher Kartoninhalt inkl. Bumper
Das Ladegerät ist aus einem Guss.
Das SIM-Tool
Klinken-Adapter & eine kleine Doppel-Öse, die wohl den Adapter führen soll
3,5er Klinke auf USB-Typ-C
Ein Style Shell im klassischen Moto-Design liegt auch bereits bei.
Kleiner, stylischer Karton

Ein kompakter, stylischer Karton mit Details zum Phone und zu den Design-Optionen auf der Rückseite – das sieht schon einmal ganz schick und modern aus. Unter dem Deckel der Verpackung prangt auch gleich der 5,5-Zöller, der bereits auf der Display-Schutzfolie mit schlagenden Argumenten wie Quad-HD-Display, 4 Gigabyte RAM und Fingerabdrucksensor aufwartet.

Unter dem Moto Z taucht eine überraschende Vielzahl an Zubehör auf. Das beginnt bei Essentials wie dem Lade-Adapter (in einteiliger Bauweise), dem SIM-Tool und den üblichen Begleitheftchen. Hinzu kommen die sogenannte Style Shell, die Smartphone-Rückseite in gewohnt griffig-strukturiertem Design, und ein transparenter Bumper, der Display und Smartphone-Kante zumindest ein stückweit schützen soll. Und dann wäre da noch der Adaper von USB-Typ-C auf Klinke, der mir durch die Blume deutlich macht, dass das Smartphone zu schlank für einen eigenen Kopfhörer-Anschluss ist.

Zu guter Letzt liegt noch eine kleine Doppel-Öse aus Plastik bei, deren Funktion mir nicht ganz klar wurde. Was letzten Endes allerdings fehlt, sind ein Paar In-Ears und ein USB-Kabel für den Anschluss am Rechner. Normalerweise ist das ja Bestandteil des Ladekabels und wird beim Moto Z sicherlich von dem ein oder anderen vermisst.

Haptik & Optik

Groß, relativ leicht, toll verarbeitet

Gorilla Glas mit leicht abgerundeten Kanten
Die schicke Rückseite ohne Shell: Fingerabdrücke herzlich willkommen
Das ultraschlanke Gehäuse beeindruckt.
Auch die Hardware-Buttons geben sich in kompakter Bauweise.
Ladeanschluss vom Typ USB-C
Rückkamera mit Blitz
Mit Style Shell ist das Moto etwas dicker, aber dennoch sehr schick.
Der Bumper schützt die hochwertige Metall-Umlaufkante.
Gorilla Glas mit leicht abgerundeten Kanten

5,5 Zoll sind nicht jedermanns Sache. Zu groß, zu sperrig und so gar nicht Hosentauschen-tauglich scheint das Moto Z beim Blick auf die Abmessungen zu sein. Ich persönlich finde 14 Zentimeter Bildschirmdiagonale noch absolut in Ordnung, sodass das Lenovo-Smartphone ganz gut meinem Geschmack entspricht.

Noch mehr geriet die ultraschlanke und hochwertige Verarbeitung nach meinem Gusto: Gerade mal 5 Millimeter tief ist das Moto und punktet mit ebenso beachtlich-geringem Gewicht von lediglich 136 Gramm. Bei der Materialwahl gibt sich das Phone hochwertig und präsentiert Gorilla Glas auf Vorder- und Rückseite sowie Metall beim Rahmen. Die Kamera hat allerdings nicht zur Gänze in das schlanke Gehäuse gepasst, sodass sie ähnlich wie beim LG G5 aus der Rückseite herausragt. Auch die Kontakte für die Mods liegen vorerst einmal blank.

Um die Rückseite zu schützen und ein griffigeres Gesamtkonzept zu schaffen, klippe ich schnell das Style Shell an, das sehr gut sitzt, die Kamerawölbung einfasst und die Moto-typische Strukturierung mitbringt. Damit ist das Smartphone zwar nicht mehr ganz so schlank und leicht, aber dafür ist die Rückseite bestens geschützt und das Moto Z liegt noch eine Ecke gefälliger in der Hand.

Dem schlanken Design ist zudem die Klinkenbuchse für Kopfhörer zum Opfer gefallen und auch die wenigen Hardware-Buttons (Power, Laut und Leise) fallen äußerst kompakt aus. Hinzu kommen der SIM-Slot an der Oberseite und der USB-Anschluss an der Unterseite. Der quadratische Fingerabdrucksensor präsentiert sich in Daumenreichweite.

Display

2.560 mal 1.440 Pixel mit leichter Leuchtschwäche

Quad HD. AMOLED. Was das Moto Z an Bildschirm-Technologien vorlegt, klingt ziemlich gut. Und an sich ist es das auch, abgesehen von der leicht zu geringen maximalen Display-Helligkeit. Im Vergleich zu meinem Huawei P9 bleiben selbst bei höchster Leuchtkraft die Farben ein klein wenig blaß und die Google-Leiste auf dem Startbildschirm hat immer noch einen trüben Touch.

Jenseits davon geht die Leistung des Bildschirms aber durchaus in Ordnung. Die Pixeldichte ist absolut konkurrenzfähig, die Bildschärfe liegt auf hohem Niveau und auch Farben und Kontraste können über weite Strecken überzeugen. Für den Alltagseinsatz rund um Web-Browsing, Multimedia und Casual Gaming ist das Moto Z so bestens gerüstet, was wiederum von einer tollen Blickwinkelstabilität unterstrichen wird.

Hardware

Zeitgemäß ausgestattet & Oberliga-tauglich

AnTuTu bestätigt ordentliche Leistung.
AnTuTu bestätigt ordentliche Leistung.

Welche Technik muss ein 650-Euro-Smartphone mitbringen? Das Lenovo Moto Z beantwortet diese Frage mit 32 Gigabyte internem Speicher, microSD-Option auf bis zu 2 Terabyte, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem aktuellen Quad-Core-Prozessor der Marke Snapdragon 820, der mit 1,8 Gigahertz taktet. Das klingt nicht nur gut, es sorgt auch für stattliche Leistung bei aktuellen Games, Multimedia-Streaming und Multitasking. Unschöne Ruckler musste ich bei keiner Anwendung feststellen, alles lief flüssig und Leistungseinbußen gab es bei keiner der getesteten Anwendungen.

Das bestätigt auch das Benchmark: Laut AnTuTu landet das Moto Z bei stattlichen 131.335 Punkten und setzt sich damit unter die Top 20 in der Rangliste. Es schneidet ein kleines Müh besser ab als das LG G5, kann aber den Klassenobersten wie iPhone 7, Samsung Galaxy S7 oder Sony Xperia XZ nicht ganz das Wasser reichen. Für den Smartphone-Alltag ist das dennoch mehr als ausreichend, sodass sich letzten Endes eine absolut rundes Hardware-Gesamtpaket ergibt.

Konnektivität

Alle wesentlichen Verbindungsstandards + Dual-SIM-Option

Das vorbildliche Ausstattungspaket hört bei den Verbindungsstandards nicht auf. Neben den Essentials Bluetooth 4.1 und NFC stehen auch alle WLAN-Bänder bis ac zur Verfügung, die ich mit dem Moto Z während des Test jederzeit ohne Probleme ansprechen konnte. Für die mobilen Verbindungen bringt das Lenovo darüber hinaus sämtliche LTE-Frequenzen mit.

Was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben soll: Beim Moto Z könnt ihr bei Bedarf sogar zwei nanoSIM-Karten nutzen, sofern ihr auf die Speichererweiterung per microSD verzichten könnt. Der hybride Kartenslot ist im Premium-Segment nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.

Software

Android 7 kurz nach dem ersten Start

Das Lenovo Moto Z ...
... updatet kurz nach dem Erst-Start auf Android 7 ...
... und gibt sich mit originalem Google-OS.
Das Lenovo Moto Z ...

Dass Motorola-Smartphones bereits in den letzten Jahren mit einem unverfälschten und Hersteller-UI-freien Android daherkamen, zählt sicher zu den Stärken der Androiden. Unter dem Dach von Lenovo hat sich das glücklicherweise nicht geändert, sodass auch das Moto Z mit einem nahezu anpassungsfreien Google-OS daherkommt. Das läuft ab Werk auf Version 6.0.1 und ruft mich schon kurz nach der Ersteinrichtung zum Update auf Android 7.0 auf. Tolle Sache.

Zudem fällt auf, dass das Moto Z fast Bloatware-frei ist. Einzig drei kleine Zusatz-Anwendung sehe ich beim Lenovo-Smartphone. Nummer 1 ist die VR-App „Daydream“, Nummer 2 ein Bookmark zu den Moto Mods. Bei App Nummer 3 handelt es sich um eine Anwendung, die mir einen Überblick über die kleinen Software-Vorzüge des Smartphones gibt. So erfahre ich, wie ich einstelle, dass das Display aktiviert bleibt, solange ich hinschaue. Drehe ich das Smartphone zweimal schnell, starte ich die Kamera, lege ich es auf die Display-Seite, schaltet es sich stumm.

Diese und zahlreiche weitere kleine Features erleichtern die Bedienung im Alltag deutlich, ebenso wie der recht zuverlässige Fingerabdrucksensor: Einmal eingerichtet klappt das Entsperren in zirka 8 bis 9 von 10 Fällen problemlos. Nur manchmal neigte der Sensor zu Leseschwäche.

Kamera

Ordentliche Kamera mit Detailmängeln

Für Schnappschüsse taugt die Kamera durchaus.
Auch Aufnahmen bei weniger Licht sind grundlegend brauchbar.
Der HDR-Effekt erzeugt Halos ...
... oder gar klotzförmige Artefakte ...
... die überdeutlich ins Auge fallen.
Dank guter Naheinstellgrenze ...
... sind auch Detailaufnahmen ...
... in guter Qualität möglich.
Für Schnappschüsse taugt die Kamera durchaus.

Allzu viel Aufhebens macht Lenovo auf der Produktseite nicht um die Haupt-Kamera, die als klassische Einzellinse und mit 13 Megapixeln daherkommt. Ein bisschen „perfekte Fotos bei allen Bedingungen“ hier, ein Müh „präziser Laserautofokus“ da. Das klingt okay, aber nicht spektakulär. Dabei lässt sich die erste Begegnung mit der Kamera dank gelungener Software ganz gut an.

Im Kamera-Interface gelange ich direkt zu Einstellungen für Blitz, Selbstauslöser und HDR, streiche ich einmal vom linken Display-Rand ins Bild erscheint ein überschaubares Optionsmenü. An Kamera-Modi habe ich „Foto“, „Profi-Modus“, „Zeitlupe“, „Panorama“ und „Video“ zur Auswahl. That’s it. Ganz gut gefällt mir dabei der Profi-Modus, bei dem ich die Einstellungen zu Fokusmethode, Weißabgleich, Belichtungszeit, ISO und Abblenden direkt über das Vorschaubild setze. 100-prozentig sinnvoll war diese Herangehensweise allerdings nicht immer und einige Profi-Features (RAW-Aufnahme, lange Verschlusszeiten) fehlen. Dafür kann die Kamera 4K-Videos.

Die Bildqualität geht bei guten Lichtverhältnissen grundlegend in Ordnung. Die Cam mit Blende f/1.8 fokussiert schnell und kommt auch im Automatik-Modus zu ordentlichen Ergebnissen. Allerdings bin ich mit einigen Bildern bei genauem Blick auf die Details nicht wirklich zufrieden: Eine Schärfe im Detail gibt es oft nicht, Vieles wirkt verschwommen oder wie ein in Photoshop zusammengeschustertes Aquarell. Zudem neigt HDR gelegentlich zu Artefaktbildung. Bei Low Light nimmt der Schärfe-Abfall abermals zu ebenso wie das Bildrauschen, das nun deutlich zu Tage tritt.

Zur Rückkamera gesellt sich noch eine 5-Megapixel-Selfie-Knipse, die einen eigenen Blitz dabei hat. Am spannendsten an dieser Cam ist wohl noch, dass sie in Weitwinkelbauweise zur Verfügung steht, was teils zu sehr amüsanten Ergebnissen führt. Qualitativ geht die Leistung in Ordnung, überragend ist sie aber nicht. Alles in allem hatte ich von den Kameras mehr erwartet.

Audio

So gut ein so flaches Smartphone eben klingen kann

Manche Aufnahmen zeigen zu deutliches Bildrauschen.
Im Detail ist das Bild kaum noch zu gebrauchen.
Rauscht es einmal nicht ...
... verschwimmen Details gern mal in einem seltsamen Aquarell-Effekt.
Die Selfie-Kamera bringt einen ordentlichen Weitwinkel mit
Die Kamera-Software bietet einige Einstellmöglichkeiten.
Die Profi-Features sind praktikabel, die Positionierung ist's manchmal weniger.
Manche Aufnahmen zeigen zu deutliches Bildrauschen.

Vom Klang eines Smartphones wird wohl kaum einer Wunder erwarten und von einem Rekordhalter in Sachen schlanker Bauweise noch viel weniger. Entsprechend reiht sich das Moto Z in die Klassenstandards ein: Kaum Bass, einigermaßen differenzierte Mitten und Höhen, gute maximale Lautstärke. Im direkten Vergleich mit meinem P9 unterliegt das Lenovo-Smartphone leicht, da beim Volume früher Schluss ist und der Sound nicht ganz so ausgewogen ausfällt.

Überrascht hat mich, dass der Ton nicht aus einem Lautsprecher am unteren Ende des Smartphones kommt, sondern aus dem oberen Speaker, der auch den Klang beim Telefonieren liefert. Das erklärt auch sicherlich den ein oder anderen Mangel der Audio-Ausgabe. Beim Telefonieren selbst neigte das Moto Z zwar gelegentlich dazu, Gespräche etwas zu leise zu übertragen, die Klarheit des Tons war aber absolut in Ordnung, sowohl bei Anruf ins Fest- als auch ins Vodafone-Netz.

Akku

Überschaubare Akku-Kapazität & schnelles Laden

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich sah, dass das Moto Z einen Akku mit lediglich 2.600 Milliamperestunden an Bord hat. Während der kleine Bruder Moto Z Play noch als Akkuwunder gepriesen wird, zeigen sich beim großen Moto die Folgen der ultraschlanken Bauweise. Dass das nicht unbedingt in einer Laufzeit-Katastrophe endet, zeigt das Lenovo-Phone recht souverän.

Die zwei Tage, die es auf dem Papier durchhalten soll, schafft das Moto Z zwar nicht, bei normaler Nutzung inklusive etwas Browsing, YouTube und WhatsApp komme ich aber noch ganz gut über den Tag. Effektiv kommen um die 10 Stunden reine Smartphone-Nutzung zustande, danach muss das Moto ans Ladekabel.

Apropos Ladekabel: Einmal angedockt frischt sich der Akku ziemlich flott wieder auf. Möglich macht’s das TurboPower-Feature, das 7 Stunden Ausdauer in nur 15 Minuten draufpacken soll. Das klappt in der Praxis super, sodass ich das Phone ruckzuck wieder auf 100 Prozent bringe.

Fazit

Ultra-edles Smartphone mit Schwächen im Detail

Das Moto Z von Lenovo lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück: So hat mich das absolut hochwertige und elegante Design ebenso überzeugt wie die Treffsicherheit des Herstellers für zeitgemäße Hardware-Ausstattung. Das Display löst hoch auf, das Betriebssystem schwang sich kurz nach Ersteinrichtung zu Android 7.0 auf und auch beim Lieferumfang wurde geklotzt und nicht gekleckert.

Andere Punkte stimmen mich hingegen missmutig: Das AMOLED ist nicht so hell wie erwartet, die Kamera leistet sich Schwächen und der Klang gehört sicher nicht zu den Highlights des Moto-Smartphones. Auch der Akku ist bauweisebedingt ein wenig schwach um die Brust und das Fehlen eines USB-Kabels im Lieferumfang hat mich doch verwundert. Alles in allem sind das Punkte, die den Preis von aktuell 649 Euro übertrieben wirken lassen.

Wäre da nicht das Thema Modularität. Vielleicht macht ja das True Zoom von Hasselblad den entscheidenden Unterschied und rechtfertigt die hohe Investition ins Lenovo-Phone. Mehr dazu lest ihr in Teil 2 meines Testberichts.

Wer sich eher für das Moto Z Play interessiert, der sollte sich mal den Testbericht von Kollege Daniel durchlesen. Er hat zusätzlich zum Z Play auch noch den JBL Soundboost und Insta-Share Projector getestet.

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